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Regierungsbezirk Detmold, Lippe, L 5, M-S
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Nachlass Karl Brenker >> 2. Zeitungsausschnitte und Bildpostkarten zur Orts- und Landesgeschichte
1926, 1930, 1960, 1970-1978
Enthaeltvermerke: Enthält: Leopoldshöhe, Leopoldstal, Lieme, Linderbruch (Extertal), Linderhofe, Lockhausen, Loßbruch, Lothe, Lüdenhausen, Lüerdissen, Lügde, Luhe, Maspe, Maßbruch, Matorf (Lemgo), Meierberg, Müssen (Lage), Meinberg, Nalhof, Niedermeien, Nienhagen (bei Detmold), Nienhagen (ehem. Kreis Lemgo), Niese, Oelentrup, Oerlinghausen, Oesterholz, Orbke, Osterhagen (Hohenhausen), Paderborn, Pivitsheide, Pottenhausen, Reelkirchen, Reine (Extertal), Remmighausen, Rentorf, Retzen, Ribbentrup (Bad Salzuflen), Rischenau, Röntorf, Rott (Extertal), Ruensiek, Sabbenhausen, die Senne, Siebenhöfen, Silixen, Sommersell, Sonneborn, Spork (Dörentrup), Spork-Eichholz (Detmold), Spork (Hillentrup), Sylbach Enthält v. a.: Zeitungsausschnitte zur Ortsgeschichte mit Informationen zu einzelnen Personen (persönlicher und beruflicher Werdegang; auch Todesanzeigen), Firmen, Gebäuden (v. a. Abriss, Brandschäden, Neubau, Nutzung), Vereinen und Organisationen (v. a. Kirche) Darin (in dieser Reihenfolge): Leopoldshöhe: Pfarrer Karl Henke; die Dahlhauser Mühle; das alte Postamt; Saatzuchtbetrieb von Borries Eckendorf; das neue Rathaus; der Windmühlenstumpf; Gasthof Alter Krug; Dr. med. Walter Wittmann; Kantor Heinrich Linneweber; Schul- und Sportzentrum; Gustav und Christine Koch geb. Sommer; Fritz und Auguste Ruthe geb. Moshage Leopoldstal: der Spielmannszug; Musikverein; der Bahnhof; Carl und Elise Hünefeld Lieme (Lemgo): Hof Hans Arelmann an der Bielefelder Straße; Marie Lohmeyer geb. Räkerbrink; Zieglerverein Linderhofe (Extertal): Gasthaus St. Georg Lockhausen (Bad Salzuflen): Männergesangverein (v. a. Chorleiter Erich Dellmann); Pastor Ernst Wilhelm Stecker; Schule um 1862; Pastor Herbert Grote; Pfarrer Ernst-Wilhelm Stecker; Gut Vinnen Loßbruch (Detmold): Bäckerei Akkermann; die alte Schule (Altenbegegnungsstätte) Lüdenhausen (Kalletal): Freizeitpark (Familie Meier); Pastor Helmut Petry; Feuerwehrgerätehaus; die ref. Kirche; Dr. med. Hans Günter und Ursula Mattern Lüerdissen (Lemgo): Freizeitanlage; das Spritzenhaus; Tierpark; Gemischter Chor; Lehrer Heinrich Schäfsmeier Lügde: Kirchengeschichte; ehem. Wehrturm; Männergesangverein "Froher Liederkranz", die Hintere Straße; die Sage um den Herlingsberg; das ehem. Franziskanerkloster; Verbrauchermarkt an der Pyrmonter Straße; der Emmerstausee; Heinrich Horstmann; das 1935 aufgestellte Kreuz auf dem Osterberg Luhe (Lemgo): Brand des Meierhofes (1975) Maspe: die sogenannte "Burg" in Obermaspe Meierberg: August und Minna Grote Nalhof (Extertal): Heinrich und Pauline Dubbert geb. Albert Niedermeien (Kalletal): Landwirt Martin Deppe; Erich Frevert (Reiterverein) Nienhagen (bei Leopoldshöhe): Firma "Tautorus" in der ehem. Schule Niese (bei Lügde): Tischler Hermann Korb (Landesbaumeister des Herzogs Anton Ulrich v. Braunschweig-Lüneburg) Oerlinghausen: das alte Pfarrhaus; die Senne (Landschaftsrahmenplan; die Wistinghauser Senne, Naturschutz); Pfarrer Karl Henke; das ehem. Heimatmuseum; das Germanengehöft; Segelflughafen; der Webersche Park; "Schlichtings Hof"; Küster Richard Schmidt; Schließung des Amtsgerichtes (1978); Bürgermeister Konrad Dreckshage; Pastor Konrad Budweg; Synagoge als Sitz des Kunstvereins; Amateurfotograf Otto Girnus; der Bahnhof um 1900; Mausoleum der Familie Tenge auf der Egge; Anna Rutter geb Wöhrmann; 50-Jahrfeier der Stadt; das Schulzentrum; Pfarrer Christoph Eppelt; Mühlen im Schopketal; der jüdische Friedhof Oesterholz: der Sternhof Orbke (Detmold) der Orbker Krug Paderborn: Dichter Peter Hille Pivitsheide (Detmold): Lehrer Werner Hüttemann; Büchereileiter Edmund Holle; Pfarrer Walter Engelbert und seine Frau Edith geb. Meis; der Kirchenchor Pottenhausen (Lage): Lehrer Adolf Bröker Reelkirchen: Lehrer Heinrich Plöger; Karl und Wilhelmine Deppe geb. Levin-Schröder; Pfarrer Klaus Lamberg Retzen (Bad Salzuflen): Pfarrer Gerhard Hille; die Grundschule; Pastor Wilhelm Höver; Fabrikant Helmut Kiso Rischenau: das "Chausseehaus"; Waldlehrpfad; 700-Jahrfeier 1970; Hof Biesterfeld; Röntorf: der Gutshof Sabbenhausen (Lügde): Lehrer Josef Pawlik die Senne: der Bartelskrug Siebenhöfen (Blomberg): Jahrmarkt Wilbasen; Hof Harmeier Silixen: Landrat Fritz Winter und Ehefrau Minna; Pastor Otto Lübke; Frauenchor Liederreigen; Minna Steinmeier und Marie Kleinschmidt; der Bögerhof; Marie Noltensmeier geb. Eikmeier Sommersell: das "Pängelhaus" der Familie Pohlmeier Sonneborn (Barntrup): Fabrikant Heinrich Läger Spork (Dörentrup): Wilhelm Sieker Spork-Eichholz (Detmold): Pastor Ngeno Zacharias Nakamhela Spork (Hillentrup): die Friedhofskapelle (1960) Sylbach: Jugendzentrum im Rittergut; das Gewerbegebiet
Brenker, Karl
Sachakte
Abgesehen von der Sortierung nach Orten ist eine durchgehende Ordnung innerhalb der Akte nicht vorhanden. Der Darin-Vermerk folgt der Reihenfolge der Archivalien, beschränkt sich jedoch aus Platzgründen auf die Erwähnung des ersten Auftauchens einer abgehandelten Person oder Sache in der Akte.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.