Akten des Landgrafen Philipp; des Landgrafen Wilhelm (IV.); des Statthalters zu Kassel Jost Rau v. Holzhausen: Briefwechsel mit Erzbischof Johann V.; dem Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen Reinhard Sdhenk. - Dabei: Schreiben des Kanzlers des Herzogs Hans von Simmern Matthias Ridler an Reinhard Sdhenk
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.128 Erzstift Trier
1554, 1555
Enthält: 1554 März - Mai. Verhandlungen des Oberamtmannes Reinhard Schenk mit dem trierischen Kanzler Michael Staudt wegen der Aufnahme des Landgrafen in den Heidelberger Bund und der Vermittlung des Bundes zwischen Hessen und Nassau
Enthält: Bundestag zu Bruchsal (Brussell)
Enthält: schriftliche Antwort Staudts. Schreiben des Pfalzgrafen Friedrich (Abschrift) und des Matthias Ridler (Rhedler) an Reinhard Schenk: Nachrichten von Rüstungen des Grafen Johann von Nassau und von Truppenbewegungen auf dem Hunsrück und am Rhein. Die Angelegenheit des Bruno v. Arscheid und der von ihm beraubten hessischen Fuhrleute. Dank des Präsidenten Viglius van Zuichem für die ihm vom Landgrafen verehrten drei Fuder Wein. Zusammenkunft des Grafen von Nassau-Dillenburg und seines Sohnes mit dem Herzog von Jülich und den Grafen von Sayn und Wied in Kaiserswerth. Musterplätze im kurtrierischen und hessischen Gebiete und Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig und Georgs v. Holle für den Kaiser und die fränkischen Einungsverwandten. Irrungen im Amte Weilnau
Enthält: Tag hessischer, trierischer und nassauischer Räte. Übergang von Kriegsvolk über den Rhein bei St. Goar und Weitermarsch nach Frankreich
Enthält: Juli, August. Verhandlungen über die Aufnahme des Landgrafen in die Heidelberger Einung auf dem Bundestage zu Worms. Exekution der Acht gegen Markgraf Albrecht von Brandenburg. Angebliches Schreiben der rheinischen Kurfürsten an den Erzbischof von Magdeburg. Zeitungen über den Krieg zwischen Frankreich und dem Kaiser
Enthält: Dezember. Irrung Kurtriers mit Nassau-Dillenburg und Königstein wegen des trierischen Anteils an der Grafschaft Diez
Enthält: der Erzbischof bittet durch den zum Landgrafen entsandten v. Reifenberg, ihm einen hessischen Rat für den auf den 10. Dezember nach Heidelberg angesetzten Verhandlungstag zu überlassen. Angeblicher Aufenthalt des Moritz Marschalk, Dieners des Markgrafen Albrecht, in Limburg
Enthält: 1555 Januar, Februar. Der Landgraf bittet den Erzbischof, den zum Hospital Gronau gehörigen Hof Ehrenthal nach dem Tode des derzeitigen Inhabers, des Herrn Johann v. Limpurg, an das Hospital zurückzugeben
Enthält: dieser lehnt zugunsten des ehemaligen Abtes und der Ordensleute des früheren Klosters ab
Enthält: Juli, August. Herzog Erich von Braunschweig, Herbort v. Langen und der v. Wrisberg rüsten an der Elbe. Fürschrift des Erzbischofs für das Kloster Arnstein, dessen Zehnten zu Gutenacker Marschall Friedrich v. Rolshausen in Besitz genommen hat. Heimliche Truppenwerbung im Mainzischen, Antwort des Kurfürsten von Mainz auf eine entsprechende Anfrage Erzbischof Johanns. Landgraf Wilhelm (IV.) sendet den Oberamtmann Reinhard Schenk nach Koblenz zu Verhandlungen mit dem Kanzler Michael Staudt und dem Kapitel
Enthält: der Herr v. Winneburg abwesend. Zeitungen über den Krieg zwischen Frankreich und dem Kaiser
Enthält: August - Oktober. Nr. 2326, 2418
Enthält: November. Der Erzbischof bittet, seinen Neffen, den Sohn Heinrichs von Isenburg-Grenzau, zur Erlernung höfischer Sitte an den hessischen Hof zu nehmen
Enthält: Bundestag zu Bruchsal (Brussell)
Enthält: schriftliche Antwort Staudts. Schreiben des Pfalzgrafen Friedrich (Abschrift) und des Matthias Ridler (Rhedler) an Reinhard Schenk: Nachrichten von Rüstungen des Grafen Johann von Nassau und von Truppenbewegungen auf dem Hunsrück und am Rhein. Die Angelegenheit des Bruno v. Arscheid und der von ihm beraubten hessischen Fuhrleute. Dank des Präsidenten Viglius van Zuichem für die ihm vom Landgrafen verehrten drei Fuder Wein. Zusammenkunft des Grafen von Nassau-Dillenburg und seines Sohnes mit dem Herzog von Jülich und den Grafen von Sayn und Wied in Kaiserswerth. Musterplätze im kurtrierischen und hessischen Gebiete und Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig und Georgs v. Holle für den Kaiser und die fränkischen Einungsverwandten. Irrungen im Amte Weilnau
Enthält: Tag hessischer, trierischer und nassauischer Räte. Übergang von Kriegsvolk über den Rhein bei St. Goar und Weitermarsch nach Frankreich
Enthält: Juli, August. Verhandlungen über die Aufnahme des Landgrafen in die Heidelberger Einung auf dem Bundestage zu Worms. Exekution der Acht gegen Markgraf Albrecht von Brandenburg. Angebliches Schreiben der rheinischen Kurfürsten an den Erzbischof von Magdeburg. Zeitungen über den Krieg zwischen Frankreich und dem Kaiser
Enthält: Dezember. Irrung Kurtriers mit Nassau-Dillenburg und Königstein wegen des trierischen Anteils an der Grafschaft Diez
Enthält: der Erzbischof bittet durch den zum Landgrafen entsandten v. Reifenberg, ihm einen hessischen Rat für den auf den 10. Dezember nach Heidelberg angesetzten Verhandlungstag zu überlassen. Angeblicher Aufenthalt des Moritz Marschalk, Dieners des Markgrafen Albrecht, in Limburg
Enthält: 1555 Januar, Februar. Der Landgraf bittet den Erzbischof, den zum Hospital Gronau gehörigen Hof Ehrenthal nach dem Tode des derzeitigen Inhabers, des Herrn Johann v. Limpurg, an das Hospital zurückzugeben
Enthält: dieser lehnt zugunsten des ehemaligen Abtes und der Ordensleute des früheren Klosters ab
Enthält: Juli, August. Herzog Erich von Braunschweig, Herbort v. Langen und der v. Wrisberg rüsten an der Elbe. Fürschrift des Erzbischofs für das Kloster Arnstein, dessen Zehnten zu Gutenacker Marschall Friedrich v. Rolshausen in Besitz genommen hat. Heimliche Truppenwerbung im Mainzischen, Antwort des Kurfürsten von Mainz auf eine entsprechende Anfrage Erzbischof Johanns. Landgraf Wilhelm (IV.) sendet den Oberamtmann Reinhard Schenk nach Koblenz zu Verhandlungen mit dem Kanzler Michael Staudt und dem Kapitel
Enthält: der Herr v. Winneburg abwesend. Zeitungen über den Krieg zwischen Frankreich und dem Kaiser
Enthält: August - Oktober. Nr. 2326, 2418
Enthält: November. Der Erzbischof bittet, seinen Neffen, den Sohn Heinrichs von Isenburg-Grenzau, zur Erlernung höfischer Sitte an den hessischen Hof zu nehmen
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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