Keyser, Raoul de
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_299
G020 Kasper König
Kasper König
1995-2009
Ursprüngliche Bestandskennzeichung: Z 15
Die Akte beinhaltet Korrespondenz zwischen Raoul de Keyser und Kasper König zwischen den Jahren 1985-2000
Darunter drei künstlerisch gestaltete Objekte (Zeichnungen auf Pappe/Karton 1985,1987 und 2000) und eine Fotografie (Werke des Künstler, 1993).
Die Akte enthält einen Ausstellungskatalog zur Ausstellung in Middelburg 1985,
einen Flyer / Ausstellungsplakat (Kunstmuseum Luzern, 1999),
einen Zeitungsausschnitt aus dem Kunstforum #27 zur Retrospektive im Kunstverein St. Gallern (Sep./Okt. 2005),
zwei Postkarten zu Werken von Raoul de Keyser aus der Zeno x Gallery in Antwerpen
und zwei weitere Abbildungen seiner Arbeiten ( Die Abbildung zum Werk: 627 Worp, 1991, enthält den handschriftlichen Vermerk : "Sammlung Kasper, Edda König")
Außerdem enthält die Akte Leihverträge und eine Rechung
Darunter:
Dokumente zur Ausleihe des Werkes „Clochard “,1978 von Kasper König an die Kunsthalle Bern (1991)
Rechung der Galerie Barbara Weiss zum Kauf eines Gemäldes (Raoul De Keyser Ohne Titel, 1998) von Kasper König
Dokumente zur geplanten Keyser Ausstellung der zeno X Gallery, 2001
Dokumente zur Ausleihe des Werkes „Warp“ von Edda Köchl / Kasper König an die Royal Hibernian Academy in Dublin, 2000
Dokumente zur Ausleihe des Werkes „Clochard “,1978 von Kasper König an Whitechapel art Gallery in London (2004-2005)
Anfrage zur Ausleihe des Werkes „Clochard “,1978 von Kasper König an das Kunstmuseum in Bonn, 2009
Der Akte wurde nachträglich eine handschriftliche Postkarte von de Keyser an König (06.05.1987) hinzugefügt und eine E-mail Einladung zu einer Ausstellung von de Keyser bei Barbara Weiss 2012.
Die Akte beinhaltet Korrespondenz zwischen Raoul de Keyser und Kasper König zwischen den Jahren 1985-2000
Darunter drei künstlerisch gestaltete Objekte (Zeichnungen auf Pappe/Karton 1985,1987 und 2000) und eine Fotografie (Werke des Künstler, 1993).
Die Akte enthält einen Ausstellungskatalog zur Ausstellung in Middelburg 1985,
einen Flyer / Ausstellungsplakat (Kunstmuseum Luzern, 1999),
einen Zeitungsausschnitt aus dem Kunstforum #27 zur Retrospektive im Kunstverein St. Gallern (Sep./Okt. 2005),
zwei Postkarten zu Werken von Raoul de Keyser aus der Zeno x Gallery in Antwerpen
und zwei weitere Abbildungen seiner Arbeiten ( Die Abbildung zum Werk: 627 Worp, 1991, enthält den handschriftlichen Vermerk : "Sammlung Kasper, Edda König")
Außerdem enthält die Akte Leihverträge und eine Rechung
Darunter:
Dokumente zur Ausleihe des Werkes „Clochard “,1978 von Kasper König an die Kunsthalle Bern (1991)
Rechung der Galerie Barbara Weiss zum Kauf eines Gemäldes (Raoul De Keyser Ohne Titel, 1998) von Kasper König
Dokumente zur geplanten Keyser Ausstellung der zeno X Gallery, 2001
Dokumente zur Ausleihe des Werkes „Warp“ von Edda Köchl / Kasper König an die Royal Hibernian Academy in Dublin, 2000
Dokumente zur Ausleihe des Werkes „Clochard “,1978 von Kasper König an Whitechapel art Gallery in London (2004-2005)
Anfrage zur Ausleihe des Werkes „Clochard “,1978 von Kasper König an das Kunstmuseum in Bonn, 2009
Der Akte wurde nachträglich eine handschriftliche Postkarte von de Keyser an König (06.05.1987) hinzugefügt und eine E-mail Einladung zu einer Ausstellung von de Keyser bei Barbara Weiss 2012.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ