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Dietrich von Thüngen und seine Ehefrau Katharina verkaufen Abt Berthold [Gunther], Prior und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg ihren halben Hof im Dorf Dettelbach (Tettelbach) bei der Pfarrkirche vor den Greden mit allen Zugehörungen und den aus diesem Hof verliehenen Zinslehen, die im einzelnen aufgelistet sind. Die Verkäufer haben dafür von den Käufern 238 rheinische Gulden erhalten. Sie übernehmen daher die Gewährleistung für den Verkauf und stellen den Käufern dafür Leonhard von Seinsheim zu Schernau und Kraft Zobel zu Heidingsfeld als Bürgen mit der Verpflichtung zum Einlager in Würzburg. Der geben ist an sant Sixtus tag des heiligen babstes vnd marterer 1448. Aussteller: Dietrich und Katharina von Thüngen. Empfänger: Kloster St. Stephan
Dietrich von Thüngen und seine Ehefrau Katharina verkaufen Abt Berthold [Gunther], Prior und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg ihren halben Hof im Dorf Dettelbach (Tettelbach) bei der Pfarrkirche vor den Greden mit allen Zugehörungen und den aus diesem Hof verliehenen Zinslehen, die im einzelnen aufgelistet sind. Die Verkäufer haben dafür von den Käufern 238 rheinische Gulden erhalten. Sie übernehmen daher die Gewährleistung für den Verkauf und stellen den Käufern dafür Leonhard von Seinsheim zu Schernau und Kraft Zobel zu Heidingsfeld als Bürgen mit der Verpflichtung zum Einlager in Würzburg. Der geben ist an sant Sixtus tag des heiligen babstes vnd marterer 1448. Aussteller: Dietrich und Katharina von Thüngen. Empfänger: Kloster St. Stephan
Dietrich von Thüngen und seine Ehefrau Katharina verkaufen Abt Berthold [Gunther], Prior und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg ihren halben Hof im Dorf Dettelbach (Tettelbach) bei der Pfarrkirche vor den Greden mit allen Zugehörungen und den aus diesem Hof verliehenen Zinslehen, die im einzelnen aufgelistet sind. Die Verkäufer haben dafür von den Käufern 238 rheinische Gulden erhalten. Sie übernehmen daher die Gewährleistung für den Verkauf und stellen den Käufern dafür Leonhard von Seinsheim zu Schernau und Kraft Zobel zu Heidingsfeld als Bürgen mit der Verpflichtung zum Einlager in Würzburg. Der geben ist an sant Sixtus tag des heiligen babstes vnd marterer 1448. Aussteller: Dietrich und Katharina von Thüngen. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 401
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 75 / 221
Registratursignatur/AZ: 1 (15. Jh.); 847 (18. Jh.); G v (18. Jh.); 1448 / 2 (18. Jh.); L 16 N 1 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 709 S. 406 - 411 Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 469
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (15. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Überlieferungsart: Ausf.; dt. Beschreibstoff: Perg. Siegel: S 1: Dietrich von Thüngen; an Pergamentstreifen anhängend, gut erhalten S 2: Katharina von Thüngen; an Pergamentstreifen anhängend, gut erhalten S 3: Leonhard von Seinsheim; an Pergamentstreifen anhängend, unbesch. S 4: Kraft Zobel; an Pergamentstreifen anhängend, leicht besch.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.