Berlin-Dahlem, Schorlemerallee 7 (Spilstraße 9)/ 7a, 9 und 11, Versuchssiedlung Schorlemerallee - Stahlskelettbauten, Häuser 7/ 7a: Entwurf für ein Doppelwohnhaus/1928-1930 - ausgeführt, Häuser 9 und 11: Entwurf für zwei Einzelwohnhäuser/1928-1930 (Rohbau), 1935/36 (Fertigstellung) - ausgeführt, Infolge schlechter Wirtschaftslage von 1930 an im Rohbau stehengeblieben, Ende 1932 mit weißem Anstrich versehen., Bauherr: Brüder Luckhardt und Alfons Anker
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Berlin-Dahlem, Schorlemerallee 7 (Spilstraße 9)/ 7a, 9 und 11, Versuchssiedlung Schorlemerallee - Stahlskelettbauten, Häuser 7/ 7a: Entwurf für ein Doppelwohnhaus/1928-1930 - ausgeführt, Häuser 9 und 11: Entwurf für zwei Einzelwohnhäuser/1928-1930 (Rohbau), 1935/36 (Fertigstellung) - ausgeführt, Infolge schlechter Wirtschaftslage von 1930 an im Rohbau stehengeblieben, Ende 1932 mit weißem Anstrich versehen., Bauherr: Brüder Luckhardt und Alfons Anker
Luckhardt 716
11.46.37, 11.46.38, 11.46.39, 11.46.40, 11.46.41, 11.46.42, 11.46.43, 11.46.44, 11.46.45, 12.46.33, 12.46.34
Luckhardt-und-Anker-Archiv
Luckhardt-und-Anker-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen zur Entwurfs- und Bautätigkeit
1928 - 1930
Enthält: "Pl. 11.46.37: Lageplan Schorlemerallee Ecke Spil Straße, Berlin W, 26. Juli 1928, Tusche auf Gewebepapier, 65 x 40 cm Pl. 11.46.38: Häuser 7 und 7a, Bleistift 6, Ansicht Straßenseite, 1:50, Berlin-Dahlem, d. 25.8.28, Unterschrift "Luckhardt / Anker", Bleistift auf Transparentpapier, 24,5 x 61 cm Pl. 11.46.39: Häuser 7 und 7a, Bleistift 9, Seitenansicht nach Osten, 1:50, Berlin-Dahlem, d. 25.8.1928, Bleistift auf Transparentpapier, 43,4 x 74 cm Pl. 11.46.40: Häuser 7 und 7a, Bleistift 8, Ansicht Gartenseite, Norden, 1:50, Berlin-Dahlem, d. 25.8.1928, Unterschrift Luckhardt/Anker, Bleistift auf Transparentpapier, 44,5 x 60,5 cm Pl. 11.46.41: Häuser 7 und 7a, Perspektive der Südseite, Bleistift auf Transparentpapier, 46,6 x 82 cm Pl. 11.46.42: Häuser 7 und 7a, Axonometrie, 1:100, Lichtpause mit Bleistift Eintragungen, 67 x 86,2 cm Pl. 11.46.43: Doppelwohnhaus 5 und 7, Haus Nr. 5: Detail Eingang, 1:10, Berlin-Dahlem, d.11.9.1928, Bleistift auf Transparentpapier, 60,5 x 66,7 cm Pl. 11.46.44: Plattenaufteilung der Terrassen, 1:25, Berlin, d.11.Mai 1929, Lichtpause, 67 x 79,5 cm Pl. 11.46.45: Treppengeländer und Brüstung, Haus 2, Hauptgeschoß, 1:10, Grundriß, Ansicht, Lichtpause mit Bleistift Korrekturen, 42,8 x 68 cm Pl. 12.46.33: Innenraum Axonometrie, Farbe auf Papier, auf Pappe aufgezogen, 97 x 74 cm Pl. 12.46.34: Innenraum Axonometrie, Farbe auf Papier, auf Pappe aufgezogen, 97 x 79,5 cm [je ein Reprofoto und -negativ vorhanden]"
11 Blatt in Planmappe
Originalzeichnungen
Architekturplan / technische Zeichnung
Werkverzeichnis: Luckhardt WV 052
Provenienz: Altbestand [1973]
Provenienz: Altbestand [1973]
"Häuser 7/7a: nach Kriegsschäden durch Anbauten verändert Häuser 9 und 11: nach Kriegszerstörung verändert neu errichtet (Architekt: nicht Luckhardt und Anker)"
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ