Ekbert ("Ekkibertus"), Bischof zu Bamberg, bestätigt Juta von Memmelsdorf ("Memelsdorf", "religiosa vidua", Begine (?)), die Stiftung eines Gutes zu + Feulsbach (abgg. bei Burgebrach, Lk Bamberg, "Vulesbach") für deren Anniversar an die Mönche des Klosters Michelsberg zu Bamberg und ein Gut zu Niederndorf ("Niderndorf") an das Armenspital des Klosters. Zeugen: die Domkanoniker Gundloch ("Gundeloch"), Domdekan; und Gottfried ("Gotfridus") von Schnackenwerth (? "Werde"); sowie Ulrich von Adelsdorf ("Othlohesdorf"); Heinrich von Aisch ("Eisch"); Heinrich Slicher; Marquard ("Marchard") Slicher; Helmrich und Otto von Kirchschletten ("Sletine"); Hertwic von Aurach ("Vrah"); Albert von Ebern; Ramunc von Windheim ("Windeheim"); und Gerwic, Ritter ("miles"). - S = A
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Ekbert ("Ekkibertus"), Bischof zu Bamberg, bestätigt Juta von Memmelsdorf ("Memelsdorf", "religiosa vidua", Begine (?)), die Stiftung eines Gutes zu + Feulsbach (abgg. bei Burgebrach, Lk Bamberg, "Vulesbach") für deren Anniversar an die Mönche des Klosters Michelsberg zu Bamberg und ein Gut zu Niederndorf ("Niderndorf") an das Armenspital des Klosters. Zeugen: die Domkanoniker Gundloch ("Gundeloch"), Domdekan; und Gottfried ("Gotfridus") von Schnackenwerth (? "Werde"); sowie Ulrich von Adelsdorf ("Othlohesdorf"); Heinrich von Aisch ("Eisch"); Heinrich Slicher; Marquard ("Marchard") Slicher; Helmrich und Otto von Kirchschletten ("Sletine"); Hertwic von Aurach ("Vrah"); Albert von Ebern; Ramunc von Windheim ("Windeheim"); und Gerwic, Ritter ("miles"). - S = A
Kloster Michelsberg, Urkunden 65
Bamberger Urkunde 428
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg, Urkunden
1203
Urkunden
lat
Literatur: RB 2, 11 C. A. Schweitzer, Das Urkundenbuch des Abtes Andreas im Kloster Michelsberg bei Bamberg (BHVB 16), Bamberg 1853, S. 55. J. Looshorn, Geschichte des Bistums Bamberg Bd. 2, Bamberg 1968. S. 594. R. Braun, Das Benediktinerkloster Michelsberg Bd. 2, Kulmbach 1977, S. 72. E. von Guttenberg, Territorienbildung, S. 424, Tab. II, Nr. 58.
Vermerke: R 2 L A N 1 Num: 8
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1203
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, lat., Pergament, Siegel anhängend (fehlt)
Vermerke: R 2 L A N 1 Num: 8
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1203
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, lat., Pergament, Siegel anhängend (fehlt)
Bamberg, Bischof Ekbert von Andechs-Meranien
Bamberg, Kloster Michelsberg
Feulsbach (abgeg. bei Burgebrach, Lk Bamberg)
Niederndorf (Gde. Schönbrunn, Lk Bamberg)
Memmelsdorf (Lk Bamberg), Juta von
Bamberg, Domdekan Gundloch
Bamberg, Domkanoniker, Gottfried von Schnackenwerth
Adelsdorf, Ulrich von
Aisch, Heinrich von
Slicher, Heinrich
Slicher, Marquard
Kirchschletten (Lk Bamberg), Helmreich von
Kirchschletten (Lk Bamberg), Otto von
Aurach, Hertwic von
Ebern, Albert von
Windheim (Lk Bad Kissingen), Ramunc von
Ritter, Gerwic
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:39 MESZ
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