Handschriftliche Aufzeichnungen: Bd. 2
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BArch NY 4204/12
BArch NY 4204 Rodenberg, Hans (eigentlich Hans Rudolf Rosenberg, Ps. Hans Baumann, H. Berg, Hans Müller, Hans Berliner) und Rosenberg, und Ilse
Rodenberg, Hans (eigentlich Hans Rudolf Rosenberg, Ps. Hans Baumann, H. Berg, Hans Müller, Hans Berliner) und Rosenberg, und Ilse >> Nachlass Hans und Ilse Rodenberg >> Hans Rodenberg >> Biografisches Material >> Persönliche Notizen und Aufzeichnungen >> Handschriftliche Aufzeichnungen
1956-1957, 1959
Enthält v.a.:
Tagungen des ZK der SED vom 22. März, 12. bis 14. Nov. 1956, 30. Jan. bis 1. Feb. und 10. bis 12. Juli 1957 über die Auseinandersetzung mit dem Personenkult um Stalin, Verhältnis von volkseigenem und privatem Eigentum in der Wirtschaft, Abhängigkeit der industriellen Entwicklung von den Rohstofflieferungen anderer Länder, Wohnungsbau, Ausbau des LPG-Netzes, Analyse der gesellschaftlichen Entwicklungsphasen in der DDR, Informationen über ideologische Tendenzen am Beispiel des Kabaretts "Pfeffermühle" in Leipzig, Oberschulen in Dresden und dem Wirken von Ernst Bloch und Wolfgang Harich, Einschätzung der aktuell-politischen Situation in Ungarn, Ausbau der Beziehungen zu Jugoslawien und Neustrukturierung des ZK-Apparates; Aussprachen mit Schriftstellern und Filmschaffenden u.a. in Vorbereitung der Kulturkonferenz des ZK der SED am 20. Sept. 1958 über den offenen Umgang mit Kritik und Selbstkritik, Haltung zur SED, Schlussfolgerungen aus dem XX. Parteitag der KPdSU vom 14. bis 26. Feb. 1956 in Moskau/UdSSR, sozialistischer Realismus und Ansprüche an die Gegenwartsliteratur, Forderungen nach Erhöhung der Investitionen für die Filmkunst und über Stellungnahmen zur Produktion von Unterhaltungsfilmen in der BRD; Beratung mit der FDJ-Bezirksleitung Frankfurt/Oder 1956 über Probleme der Jugend- und FDJ-Arbeit sowie Aktivitäten der Jungen Gemeinde; Debatte über die Stagnation des Kulturbetriebes in Berlin; Kinobesuche von DDR Bürgern in Westberlin; Verstärkung der fachlichen Ausrichtung des Studiums an der Filmhochschule
Enthält:
Notizen über Diskussionsbeiträge von Alexander Abusch, Kurt Barthel, Willi Bredel, Jurij Brezan, Slatan Dudow, Paul Fröhlich, Otto Grotewohl, Kurt Hager, Stefan Heym, Alfred Kurella, Kurt Liebknecht, Kurt Maetzig, Hermann Matern, Hans Marchwitza, Fred Oelßner, Heinrich Rau, Karl Schirdewan, Anna Seghers, Fritz Selbmann, Walter Ulbricht, Paul Wandel, Inge von Wangenheim, Konrad Wolf und Max Zimmering
Tagungen des ZK der SED vom 22. März, 12. bis 14. Nov. 1956, 30. Jan. bis 1. Feb. und 10. bis 12. Juli 1957 über die Auseinandersetzung mit dem Personenkult um Stalin, Verhältnis von volkseigenem und privatem Eigentum in der Wirtschaft, Abhängigkeit der industriellen Entwicklung von den Rohstofflieferungen anderer Länder, Wohnungsbau, Ausbau des LPG-Netzes, Analyse der gesellschaftlichen Entwicklungsphasen in der DDR, Informationen über ideologische Tendenzen am Beispiel des Kabaretts "Pfeffermühle" in Leipzig, Oberschulen in Dresden und dem Wirken von Ernst Bloch und Wolfgang Harich, Einschätzung der aktuell-politischen Situation in Ungarn, Ausbau der Beziehungen zu Jugoslawien und Neustrukturierung des ZK-Apparates; Aussprachen mit Schriftstellern und Filmschaffenden u.a. in Vorbereitung der Kulturkonferenz des ZK der SED am 20. Sept. 1958 über den offenen Umgang mit Kritik und Selbstkritik, Haltung zur SED, Schlussfolgerungen aus dem XX. Parteitag der KPdSU vom 14. bis 26. Feb. 1956 in Moskau/UdSSR, sozialistischer Realismus und Ansprüche an die Gegenwartsliteratur, Forderungen nach Erhöhung der Investitionen für die Filmkunst und über Stellungnahmen zur Produktion von Unterhaltungsfilmen in der BRD; Beratung mit der FDJ-Bezirksleitung Frankfurt/Oder 1956 über Probleme der Jugend- und FDJ-Arbeit sowie Aktivitäten der Jungen Gemeinde; Debatte über die Stagnation des Kulturbetriebes in Berlin; Kinobesuche von DDR Bürgern in Westberlin; Verstärkung der fachlichen Ausrichtung des Studiums an der Filmhochschule
Enthält:
Notizen über Diskussionsbeiträge von Alexander Abusch, Kurt Barthel, Willi Bredel, Jurij Brezan, Slatan Dudow, Paul Fröhlich, Otto Grotewohl, Kurt Hager, Stefan Heym, Alfred Kurella, Kurt Liebknecht, Kurt Maetzig, Hermann Matern, Hans Marchwitza, Fred Oelßner, Heinrich Rau, Karl Schirdewan, Anna Seghers, Fritz Selbmann, Walter Ulbricht, Paul Wandel, Inge von Wangenheim, Konrad Wolf und Max Zimmering
Rodenberg, Hans und Ilse, 1895-1978
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2026, 11:43 MESZ
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