Allgemeine und spezielle Erlasse und Verfügungen an den Metropolitan und die Pfarrer der Klasse Felsberg
Vollständigen Titel anzeigen
D 2.2 Homberg 1310
D 2.2 Homberg Dekanat Homberg
Dekanat Homberg >> 1 Die Kirchengemeinde und das Kirchspiel >> 13 Beziehungen zum Sprengel und zur Landeskirche >> 130 Beziehungen zur Landeskirche, Allgemeines
1805, 1854 - 1861
Enthält: .a.: Statistiken über die in den Jahren 1852-1860 Getrauten; Regulativ, wie künftig die Klassenkonvente gehalten werden sollen, 1805; Statuten des Hagelversicherungsvereins der Geistlichen in Kurhessen, 1857; Verzeichnis der der Küsterei und dem Rektor zu Felsberg zustehenden Grundabgaben und Leistungen; Verordnung über die Führung der Kirchenbücher, 1829; Formular für die geistliche Privat-Zensur
Klasse Felsberg
Akte
Felsberg
Hagelversicherungsverein der Geistlichen in Kurhessen
Kirchenbuch
Klassenkonvent - Felsberg
Küsterei
Metropolitan
Privat-Zensur
Regulativ, wie künftig die Klassen-Konvente gehalten werden sollen
Rektor - Felsberg
Statuten des Hagelversicherungsvereins der Geistlichen in Kurhessen
Metropolitan - Verfügung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ
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