Hasag-Prozess
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 350 II Bü 351
VII
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 350 II Landesamt für die Wiedergutmachung Baden-Württemberg: Verwaltungsunterlagen
Landesamt für die Wiedergutmachung Baden-Württemberg: Verwaltungsunterlagen >> 5. Materialsammlung zur NS-Verfolgung >> 5.5 Wiedergutmachungs- und Entschädigungsverfahren
1948-1963
Enthält u.a.: Übersetzung eines Berichts von Sucher Cyngiser über seine Verfolgungszeit u.a. im KZ Vaihingen/Enz; Auszüge aus Büchern; Strafsache gegen die ehemaligen deutschen SS-Wachmänner im Vernichtungslager Sobibor, Hubert Gomerski und Johann Klier, wegen Mordes, Beihilfe zum Mord und gefährlicher Körperverletzung; Berichte Apelbom-Kossoy Nr. 4-9; Bulletin Nr. 1-3, Apelbom-Kossoy
Darin: Heft "Urteil im Kamienna-Prozeß"; Heft "Anklageschrift im Prozeß Kamienna-Tschenstochau"; Heft "Etude sur le camp d'Amersfoort (Hollande) et ses déportations de prisonniers politiques et autres en Allemagne, juin 1950" und Nachtragsheft
Darin: Heft "Urteil im Kamienna-Prozeß"; Heft "Anklageschrift im Prozeß Kamienna-Tschenstochau"; Heft "Etude sur le camp d'Amersfoort (Hollande) et ses déportations de prisonniers politiques et autres en Allemagne, juin 1950" und Nachtragsheft
Landesamt für die Wiedergutmachung Stuttgart
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Justizministerium (Tektonik)
- Landesamt für die Wiedergutmachung Baden-Württemberg: Verwaltungsunterlagen (Bestand)
- 5. Materialsammlung zur NS-Verfolgung (Gliederung)
- 5.5 Wiedergutmachungs- und Entschädigungsverfahren (Gliederung)