Dienstbesprechung am 26. Okt. 1981.- Tagesordnung, Protokoll, Festlegungen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DM 1/10833
BArch DM 1 Ministerium für Verkehrswesen
Ministerium für Verkehrswesen >> DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Vorläufig bearbeitetes Schriftgut aus dem Verwaltungsarchiv des MfV für den Zeitraum (1948-1959) 1960-1990 >> Leitung und Organisation >> Dienstberatungen, Leitungs- und Kollegiumssitzungen >> Dienstberatungen Minister
1981
Enthält:
Konzeption zur stärkeren Verlagerung von Transporten auf die Binnenschiffahrt in IV. Quartal 1981 sowie im Jahre 1982
Information über die Kompensationsvorhaben im VEB Seehafen Rostock
Information über den Stand der Rekonstruktion der Kaliumschlaganlage im Seehafen Wismar
Kommission PB des ZK der SED zur Koordinierung der ökonomischen, kulturellen und wissenschaftlich-technischen Beziehungen der DDR zu Ländern Asiens, Afrikas und des arabischen Raumes Konzeption zur weiteren Entwicklung der Beziehungen der DDR zu Entwicklungsländern auf dem Gebiet des Seeverkehrs und der Hafenwirtschaft bis 1985
Vorschläge für eine langfristige, stabile Lösung der Bewältigung des Außenhandelstransportbedarfs mit der Islamischen Republik Iran
Analyse des Zustandes der Lade- und Umschlagmechanismen des Transportbereiches der Deutschen Reichsbahn mit dem Ziel der Leistungserhöhung zur Übernahme weiterer Transporte von der Straße auf die Schiene
Ergebnisse der Wiedereröffnung ausgewählter Eisenbahnstrecken und Bahnhöfe für den Güterverkehr
PMR-Vorlage
Maßnahmen zur besseren volkswirtschaftlichen Nutzung der Transportkapazitäten des Werkverkehrs
Information zum Stand der Vorbereitung der Investitionsvorhaben 1982 des zentral- und örtlichgeleiteten Verkehrswesens
Konzeption zur stärkeren Verlagerung von Transporten auf die Binnenschiffahrt in IV. Quartal 1981 sowie im Jahre 1982
Information über die Kompensationsvorhaben im VEB Seehafen Rostock
Information über den Stand der Rekonstruktion der Kaliumschlaganlage im Seehafen Wismar
Kommission PB des ZK der SED zur Koordinierung der ökonomischen, kulturellen und wissenschaftlich-technischen Beziehungen der DDR zu Ländern Asiens, Afrikas und des arabischen Raumes Konzeption zur weiteren Entwicklung der Beziehungen der DDR zu Entwicklungsländern auf dem Gebiet des Seeverkehrs und der Hafenwirtschaft bis 1985
Vorschläge für eine langfristige, stabile Lösung der Bewältigung des Außenhandelstransportbedarfs mit der Islamischen Republik Iran
Analyse des Zustandes der Lade- und Umschlagmechanismen des Transportbereiches der Deutschen Reichsbahn mit dem Ziel der Leistungserhöhung zur Übernahme weiterer Transporte von der Straße auf die Schiene
Ergebnisse der Wiedereröffnung ausgewählter Eisenbahnstrecken und Bahnhöfe für den Güterverkehr
PMR-Vorlage
Maßnahmen zur besseren volkswirtschaftlichen Nutzung der Transportkapazitäten des Werkverkehrs
Information zum Stand der Vorbereitung der Investitionsvorhaben 1982 des zentral- und örtlichgeleiteten Verkehrswesens
Ministerium für Verkehrswesen (MfV), 1954-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Verkehr, Post- und Fernmeldewesen (Tektonik)
- Ministerium für Verkehrswesen (Bestand)
- DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Vorläufig bearbeitetes Schriftgut aus dem Verwaltungsarchiv des MfV für den Zeitraum (1948-1959) 1960-1990 (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Dienstberatungen, Leitungs- und Kollegiumssitzungen (Gliederung)
- Dienstberatungen Minister (Gliederung)