Notstand hinter Gittern - wohin mit den Knackis?"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/007 S964089/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/007 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1996
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1996 >> November 1996
Donnerstag, 21. November 1996
Über das Schwerpunktthema "Notstand hinter Gittern - wohin mit den Knackis?" diskutieren live in der Justizvollzugsanstalt Heimsheim die Rechtsanwältin Anke Stiefel-Bechdolf, der Sprecher der Untersuchungshäftlinge, Richard O. und Justizminister Ulrich Goll. Danach die vorproduzierten Filmbeiträge: "Wird der Fall Graf zum Bumerang für Finanzminister Mayer-Vorfelder?", "Muß SPD-Chef Maurer nach der Wahlschlappe doch zurücktreten?" und "Die CDU will den Verfassungsschutz auf die Scientologen ansetzen".
Südwest 3
0:44:25; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Ullrich, Rainer; Landesvorsitzender Deutsche Steuergewerkschaft Baden-Württemberg
Heimsheim PF
Partei: CDU
Partei: SPD: Rücktrittsforderung an Landesvorsitzenden
Skandal: Affäre Graf
Steuer: Steuerhinterziehung
Strafvollzug: Gefängnis: Überbelegung
Strafvollzug: Häftling: Zellenüberbelegung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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