Fugger von Kirchberg-Weißenhorn Feststellung der staatsrechtlichen Verhältnisse der Grafen von Fugger
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Bü 164
[Kasten] A [Fach] 11
Adel III, I, 38
E 156 Bund 38
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Ministerium des Innern: Adelssachen
Ministerium des Innern: Adelssachen >> 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) >> 2.06 Anfangsbuchstabe F
1819-1899
Enthält u. a.: Gesuch des Grafen Friedrich um Bestätigung der ihm bereits 1806 von Bayern verliehenen standesherrschaftlichen Rechte in Württemberg, Verleihung von Sitz und Stimme in der Ersten Kammer der Ständeversammlung und Feststellung der sonstigen staatsrechtlichen Verhältnisse; Errichtung einer Domänenkanzlei durch den Grafen Raimund (d. Ä.) für seine in Bayern und Württemberg gelegenen Besitzungen und Gesuch um Übertragung der Forstgerichtsbarkeit in Schnürpflingen und Beuren; Einweisung in die Surrogate der Ortspolizei in Altheim, Wochenau, Humlangen, Oberkirchberg mit Beutelreusch, Buch und Oberweiler, Roth, Schnürpflingen mit Ammerstetten und Beuren, Unterkirchberg, Wangen und Weinstetten mit Staig; Tod des Grafen Raimund am 5. April 1867 und Nachfolge durch den Grafen Franz; Beschwerde des Grafen Franz gegen das Oberamt Laupheim wegen Verweigerung des Grafentitels für seinen Sohn Raimund (d. J.); Gesuch des Grafen Franz um Erlaubnis der Führung des Titels "Edler des Königreichs Ungarn" (genehmigt); Übernahme der Fideikommissherrschaften in eigene Verwaltung und Verlegung des Rentamts von Neu-Ulm nach Oberkirchberg durch den Grafen Franz
Darin:
1. Regierungsblatt Nr. 23 vom 21. Mai 1832, 2 Exemplare, jeweils mit Korrekturen;
2. Gutachten von Prof. Dr. Fr[an]z Rensing über die staatsrechtlichen Verhältnisse der Grafenfamilie (Abschrift)
Darin:
1. Regierungsblatt Nr. 23 vom 21. Mai 1832, 2 Exemplare, jeweils mit Korrekturen;
2. Gutachten von Prof. Dr. Fr[an]z Rensing über die staatsrechtlichen Verhältnisse der Grafenfamilie (Abschrift)
Innenministerium
1 Bü (5 cm), Qu. 1-116
Archivale
Fugger-Kirchberg-Weißenhorn, Franz von; Graf
Fugger-Kirchberg-Weißenhorn, Friedrich von; Graf
Fugger-Kirchberg-Weißenhorn, Raimund d. Ä. von; Graf
Fugger-Kirchberg-Weißenhorn, Raimund d. J. von; Graf
Altheim (Alb) UL
Ammerstetten : Schnürpflingen UL
Bayern
Beuren : Schnürpflingen UL
Beutelreusch : Oberkirchberg, Illerkirchberg UL
Buch : Oberkirchberg, Illerkirchberg UL
Humlangen : Hüttisheim UL
Oberkirchberg : Illerkirchberg UL
Oberweiler : Oberkirchberg, Illerkirchberg UL
Roth : Sauldorf SIG
Schnürpflingen UL
Staig, aufgeg. in Weinstetten, Staig UL
Unterkirchberg : Illerkirchberg UL
Wangen : Illerrieden UL
Weinstetten : Staig UL
Wochenau : Dorndorf, Illerrieden UL
Fideikommisse
Gerichtsbarkeit; Forstgerichtsbarkeit
Polizei; Ortspolizei
Ständeversammlung; Erste Kammer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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- Ministerium des Innern: Adelssachen (Bestand)
- 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) (Gliederung)
- 2.06 Anfangsbuchstabe F (Gliederung)