Flurkarten (Allgemeines, Benutzung, Anschaffung)
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UAT 167/1616
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
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(1885-1900), 1952-1966
Enthält: Allgemeines (1952-1968). Beschaffung von Hänge-Zeichnungsschränken (1953-1957); Darin auch: Druckschriften zur Frage der historischen Grundkarten (1885-1900) Friedrich Thudichum: Denkschrift über die Einrichtung und den Nutzen gedruckter historischer Grundkarten, 8.5.1885, Druck, 4 S; Friedrich Thudichum: Instruktion für die Herstellung der Grundkarten 1:100000, 10.2.1896, Druck, 1 Bl. 8.5.1885, Druck, 4 S; Friedrich von Thudichum: Historisch-statistische Grundkarten. Denkschrift. Tübingen 1892, Druck, 26 S; Friedrich Thudichum: Eingabe an den Reichstag, 12.1.1892, Druck, 1 Bl; Haupt: Erläuterungen zu den historisch-statistischen Grundkarten, Mai 1898, Druck, 1 Bl; Hubert Ermisch: Erläuterungen zur historsich-statistischen Grundkarte für Deutschland im Massstabe 1.100000 (Königreich Sachen), Leipzig 1899, Druck, 16 S; Die historischen Grundkarten. Erwiderung von F. Thudichum. Sonderdruck aus der Beilage zur Allgemeine Zeitung Nr. 74 vom 30.3.1900
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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