Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Mentzer und von und zu Mentzingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Bü 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
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1679, 1701, 1708
Enthält:
Balthasar Mentzer, Dr. theol., Hessen-Darmstädtischer Hofprediger und Superintendent
(geb. 11. Mai 1614 in Gießen, gest. 28 Juli 1679 in Darmstadt)
Enkelin, Tochter des Dr. Johann Richard Malcomes, geheimer Rat, und der Maria Elisabetha, geb. Mentzer
(geb. 21. Mai 1670 in Darmstadt, gest. 28. Juli 1679 in Darmstadt
"Letzter Liebes-Kuß, süsser Lebens-Schluß ...", gehalten von M. Johann Georg Metten, Hof- und Stadtprediger in Darmstadt, am 1. Aug. 1679
Henning Müller, Darmstadt
182 S.
Gustav Ferdinand von und zu Mentzingen, Baden-Durlachischer Geheimer Rat und Hofmarschall
(geb.4. März 1637 in Ulm , gest. 30. Sept. 1701 in Mentzingen)
"Das seinem Gott in allem Creutz ergeben- und allein gelassene, aber auch von demselben reichlich wieder getröstete fromme Christen-Hertz ---", gehalten von Johannes Karl Lucanus, Pfarrer in Mentzingen, am 3. Okt. 1701 in Mentzingen
Paul Treu, Stuttgart
153 S.
Maximilian von und zu Mentzingen, erster und ältester Geheimer Rat, Obervogt von Stadt und Amt Brackenheim
(geb. 5. Aug. 1635 in Ulm, gest. 20. Dez. 1708 in Stuttgart)
"Frommer und glaubiger Christen Tod ...", gehalten von M. Christoph Zeller, Konsistorialrat und Hofprediger, am 28. Dez. 1708 in Mentzingen
1 Kupferstich: Porträt
Paul Treu, Stuttgart
158 S.
Balthasar Mentzer, Dr. theol., Hessen-Darmstädtischer Hofprediger und Superintendent
(geb. 11. Mai 1614 in Gießen, gest. 28 Juli 1679 in Darmstadt)
Enkelin, Tochter des Dr. Johann Richard Malcomes, geheimer Rat, und der Maria Elisabetha, geb. Mentzer
(geb. 21. Mai 1670 in Darmstadt, gest. 28. Juli 1679 in Darmstadt
"Letzter Liebes-Kuß, süsser Lebens-Schluß ...", gehalten von M. Johann Georg Metten, Hof- und Stadtprediger in Darmstadt, am 1. Aug. 1679
Henning Müller, Darmstadt
182 S.
Gustav Ferdinand von und zu Mentzingen, Baden-Durlachischer Geheimer Rat und Hofmarschall
(geb.4. März 1637 in Ulm , gest. 30. Sept. 1701 in Mentzingen)
"Das seinem Gott in allem Creutz ergeben- und allein gelassene, aber auch von demselben reichlich wieder getröstete fromme Christen-Hertz ---", gehalten von Johannes Karl Lucanus, Pfarrer in Mentzingen, am 3. Okt. 1701 in Mentzingen
Paul Treu, Stuttgart
153 S.
Maximilian von und zu Mentzingen, erster und ältester Geheimer Rat, Obervogt von Stadt und Amt Brackenheim
(geb. 5. Aug. 1635 in Ulm, gest. 20. Dez. 1708 in Stuttgart)
"Frommer und glaubiger Christen Tod ...", gehalten von M. Christoph Zeller, Konsistorialrat und Hofprediger, am 28. Dez. 1708 in Mentzingen
1 Kupferstich: Porträt
Paul Treu, Stuttgart
158 S.
3 Bd.
Akten
Darmstadt DA
Gießen GI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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