Porträts von Carrière, Reinhard und Familie
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O 12, 236
O 12 Familienarchiv Carrière - Liebig
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 3 Familie Carrière, (Familie) >> 3.6 Enkel Carrière, Moritz (1817-1895) >> 3.6.4 Carrière, Reinhard (* 1891), Dr. med., Regierungs-Medizinalrat
1916, 1933-1940, 1944, 1954-1957, 1988
Enthält: drei Porträts von Carrière, Reinhard und Ehefrau Carrière, Ragna; Jacobi, Ragna=Carrière, Ragna (* 1892), drei s/w-Fotos, dat. 1916 und 1938 - ein Foto entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.467
Enthält: Familienfoto, v. l. n. r.: Carrière, Reinhard, Söhne Carrière, Arnulf (* 1918) und Carrière, Bern (* 1921), Carrière, Ragna geb. Jacobi, s/w-Foto, dat. 1940
Enthält: Porträt Carrière, Reinhard beim Tennisspiel, s/w-Foto, dat. 1954
Enthält: Porträt Carrière, Reinhard mit Sohn Carrière, Justus (1925-1944) (1925-1944), s/w-Foto, o.D.
Enthält: Porträt von Carrière, Justus (1925-1944), s/w-Foto, dat. 1938
Enthält: zwei Porträts von Carrière, Arnulf in Uniform, zwei s/w-Fotos, dat. 1938 und Dez. 1940 - ein Foto entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.466
Enthält: Gruppenaufnahme der Kinder Carrière, Arnulf, Carrière, Justus (1925-1944) und Carrière, Bern, Weihnachten 1934
Enthält: Gruppenaufnahme der Enkel Carrière, Inga (* 1951), Carrière, Ragnhild (* 1953) und Carrière, Justus (1956-) (* 1956), Kinder von Carrière, Arnulf ., s/w-Foto, dat. 1957
Enthält: Babyfoto von Carrière, Inga , s/w-Foto, 1951
Enthält: Porträt von Carrière, Bern , Kinderbild, s/w-Foto, dat. August 1933
Enthält: Porträt von Carrière, Bern , Jugendbild, s/w-Foto, o.D. [um 1940] - entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.704
Darin auch: Todesanzeige von Carrière, Justus (1925-1944), 1. Juli 1944
Darin auch: Aufsatz von Carrière, Bern 'Über Narzißmus, Macht und Untergang', in: Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt Heft 8, 1988
Enthält: Familienfoto, v. l. n. r.: Carrière, Reinhard, Söhne Carrière, Arnulf (* 1918) und Carrière, Bern (* 1921), Carrière, Ragna geb. Jacobi, s/w-Foto, dat. 1940
Enthält: Porträt Carrière, Reinhard beim Tennisspiel, s/w-Foto, dat. 1954
Enthält: Porträt Carrière, Reinhard mit Sohn Carrière, Justus (1925-1944) (1925-1944), s/w-Foto, o.D.
Enthält: Porträt von Carrière, Justus (1925-1944), s/w-Foto, dat. 1938
Enthält: zwei Porträts von Carrière, Arnulf in Uniform, zwei s/w-Fotos, dat. 1938 und Dez. 1940 - ein Foto entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.466
Enthält: Gruppenaufnahme der Kinder Carrière, Arnulf, Carrière, Justus (1925-1944) und Carrière, Bern, Weihnachten 1934
Enthält: Gruppenaufnahme der Enkel Carrière, Inga (* 1951), Carrière, Ragnhild (* 1953) und Carrière, Justus (1956-) (* 1956), Kinder von Carrière, Arnulf ., s/w-Foto, dat. 1957
Enthält: Babyfoto von Carrière, Inga , s/w-Foto, 1951
Enthält: Porträt von Carrière, Bern , Kinderbild, s/w-Foto, dat. August 1933
Enthält: Porträt von Carrière, Bern , Jugendbild, s/w-Foto, o.D. [um 1940] - entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.704
Darin auch: Todesanzeige von Carrière, Justus (1925-1944), 1. Juli 1944
Darin auch: Aufsatz von Carrière, Bern 'Über Narzißmus, Macht und Untergang', in: Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt Heft 8, 1988
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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