Erneuerung über die herrschaftlichen Zehnten, Güter und Gewässer und die Einkommen aus Zinsen und Gülten des Klosters Lauffen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/40 Bd. 7
A 461 Nr. 1344
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/40 Geistliche Lagerbücher: Kloster Lauffen
Geistliche Lagerbücher: Kloster Lauffen >> 1. Bände
1710-1722, undatierte Nachträge
Enthält u.a.: Renovationsbefehl des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg 1720;
Güter- und Einkommensverzeichnisse; Güterbeschreibungen;
Urkundenabschriften:
U 7: 1407 Aug. 10, o. Blattangabe; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 5: 1510 April 30, Bl. 144v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 3: 1512 Jan. 23, Bl. 135 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 4: 1516 April 1, Bl. 139 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 6: 1522 Sept. 9, Bl. 925 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 2: 1523 Juni 17, Bl. 113 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 8: 1530 Juni 28, Bl. 118 ff.
Reskripte:
R 3: Übertragung eines Weingartens als Eigentum an einen Lauffener Bürger 1588, Bl. 394 ff.
R 4: Befehl zur Publikation 1729, Bl. 435
R 5: Übertragung der Gült zu Meimsheim an die Geistliche Verwaltung Brackenheim 1717, Bl. 689
Güter- und Einkommensverzeichnisse; Güterbeschreibungen;
Urkundenabschriften:
U 7: 1407 Aug. 10, o. Blattangabe; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 5: 1510 April 30, Bl. 144v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 3: 1512 Jan. 23, Bl. 135 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 4: 1516 April 1, Bl. 139 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 6: 1522 Sept. 9, Bl. 925 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 2: 1523 Juni 17, Bl. 113 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 3, 4
U 8: 1530 Juni 28, Bl. 118 ff.
Reskripte:
R 3: Übertragung eines Weingartens als Eigentum an einen Lauffener Bürger 1588, Bl. 394 ff.
R 4: Befehl zur Publikation 1729, Bl. 435
R 5: Übertragung der Gült zu Meimsheim an die Geistliche Verwaltung Brackenheim 1717, Bl. 689
971 Bl. (Bl. 1-955, Bl. 435a-f, Bl. 436-491 fehlen, Bl. 1-66)
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Wurmfraß
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Georg Wilhelm Fink; Georg Christoph Riecker
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckel mit Lederschnüren
Besiegelung: mehrere aufgedr. Siegel; Notarsignet des Georg Christoph Riecker
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Georg Wilhelm Fink; Georg Christoph Riecker
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckel mit Lederschnüren
Besiegelung: mehrere aufgedr. Siegel; Notarsignet des Georg Christoph Riecker
Publiziert 1723 und 1729; Bl. 436-491 fehlen: s. Bd. 9
Fink, Georg Wilhelm; Renovator
Riecker, Georg Christoph; Renovator, Notar
Auenstein : Ilsfeld HN
Böckingen : Heilbronn HN
Cleebronn HN
Dürrenzimmern : Brackenheim HN
Ensingen : Vaihingen an der Enz LB
Flein HN
Frankenbach : Heilbronn HN
Gemmrigheim LB
Güglingen HN
Hausen an der Zaber : Brackenheim HN
Hofen : Bönnigheim LB
Ilsfeld HN
Jettenbach : Schmidhausen, Beilstein HN
Kaltenwesten = Neckarwestheim HN
Kirchheim am Neckar LB
Kleingartach : Eppingen HN
Lauffen am Neckar HN
Lauffen am Neckar HN; Kloster
Meimsheim : Brackenheim HN
Neckargartach : Heilbronn HN
Neckarwestheim HN
Nordheim HN
Obereisesheim : Neckarsulm HN
Talheim HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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