Rezensionen - In- und ausländische Bühnen - Dresden A bis K
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A Rep. 167 Nr. 7716
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 15. Dramaturgie >> 15.02. Zeitungsausschnitte >> 15.02.05. In- und ausländische Bühnen
[(1703) 1850 - 1945 (1960)]
Enthält u.a.: Allgemeines (u.a. Dirigentenkrise, Probegastspiel Irmgard Seefried und Lorenz Fehenberger).- "Die Abenteuer des Casanova" von Volkmar Andreas.- "Abu Hassan" - "Bastien und "Bastienne".- "Acté" von Joan Manén, 1909.- "Aida".- "Alkestis".- "Der Barbier von Sevilla".- "Boris Godunow".- "Cardillac" von Paul Hindemith, Uraufführung am 9. November 1926.- "Cavalleria rusticana" - "Der Bajazzo".- "Chowanstschina", 10. Juni 1927.- "Das Christelflein" von Hans Pfitzner, 1917.- "Cosi fan tutte", 1939.- "Doktor Faust" von Ferruccio Busoni, Uraufführung am 21. Mai 1925.- "Don Giovanni" mit den Dokorationen von Max Slevogt, 1924.- "Dover-Calais", 1928.- "Emilia Galotti".- "Der Eroberer" von Jan Brandts-Buys, Uraufführung .- "Die Entführung aus dem Serail".- "Die Hochzeit des Figaro".- "Der fliegende Holländer".- "Der Fremde" von Hugo Kaun, Uraufführung am 24. Februar 1920.- "Gianni Schicchi" - "Der Mantel" - "Schwester Angelica".- "Der goldene Vogel" von Leo Fall, Uraufführung 1920.- "Gregor und Heinrich", 1928.- "Der große Krug" von Alfredo Casella.- "Der Günstling" von Rudolf Wagner-Régeny, Uraufführung 1935.- "Hand und Herz" von Kurt Striegler, Uraufführung.- "Hanneles Himmelfahrt" von Paul Graener, Uraufführung am 17. Februar 1927mit Erna Berger als Hannele.- "Hans Heiling", 1941.- "Hänsel und Gretel" - "Die Puppenfee".- "Heroische Leidenschaften".- Ballettabend: "Hirtenträume" - "Die Kirmes von Delft" - "Prinzessin Turandot", 1944.- "Die Hochzeit des Jobs" von Josef Haas, Uraufführung.- "Die Hochzeit des Mönchs" von Alfred Schattmann, Uraufführung am 19. Mai 1926.- "Hochzeit im Fasching" von Eduard Poldini, Uraufführung am 24. Oktober 1925.- "Ikda" von Gustav Mraczek, Uraufführung.- "Ja" von Pietro Mascagni.- "Der Jakobiner" von Antonin Dvorak.- "Julius Cäsar".- "Jürg Jenatsch" von Heinrich Kaminski.- "Der kleine Marat" von Pietro Mascagni.
Archivale
Andreas, Volkmar
Berger, Erna
Brandts-Buys, Jan
Busoni, Ferruccio
Casella, Alfredo
Dvorak, Antonin
Fall, Leo
Fehenberger, Lorenz
Graener, Paul
Haas, Josef
HIndemith, Paul
Kaminski, Heinrich
Kaun, Hugo
Manén, Joan
Mascagni, Pietro
Mraczek, Gustav
Pfitzner, Hans
Poldini, Eduard
Schattmann, Alfred
Seefried, Irmgard
Slevogt, Max
Striegler, Kurt
Wagner-Régeny, Rudolf
Dresden
Abenteuer des Casanova, Die
Abu Hassan
Acté
Aida
Alkestis
Bajazzo, Der
Barbier von Sevilla, Der
Bastien und "Bastienne
Boris Godunow
Cardillac
Cavalleria rusticana
Chowanstschina
Christelflein, Das
Cosi fan tutte
Doktor Faust
Don Giovanni
Dover-Calais
Emilia Galotti
Entführung aus dem Serail, Die
Eroberer, Der
Fliegende Holländer, Der
Fremde, Der
Gianni Schicchi
Goldene Vogel, Der
Gregor und Heinrich
Große Krug, Der
Günstling, Der
Hand und Herz
Hanneles Himmelfahrt
Hans Heiling
Hänsel und Gretel
Heroische Leidenschaften
Hirtenträume
Hochzeit des Figaro, Die
Hochzeit des Jobs, Die
Hochzeit des Mönchs, Die
Hochzeit im Fasching
Ikda
Ja
Jakobiner, Der
Julius Cäsar
Jürg Jenatsch
Kirmes von Delft, Die
Kleine Marat, Der
Mantel, Der
Prinzessin Turandot
Puppenfee, Die
Schwester Angelica
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:25 MEZ
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- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater (Bestand)
- 15. Dramaturgie (Gliederung)
- 15.02. Zeitungsausschnitte (Gliederung)
- 15.02.05. In- und ausländische Bühnen (Gliederung)