Hans Tomlinger von Oberwinzer bekundet, dass Abt Johannes von St. Emmeram ihm Erbrecht auf dem Weingarten des Klosters am Berg in Oberwinzer laut des darüber ausgestellten und hier inserierten hawbtbrivs (siehe Urkunde Abt Johannes von St. Emmeram vom 4. August 1480, Nr. 2129) verliehen hat. S: Georg Pebenhauser, Richter von Pentling
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2130
KU Regensburg-St. Emmeram F. 183
Registratursignatur/AZ: Kasten 11, Schublade Nr. 15, Nr. 20
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1480 August 5
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ... der geben ist am sambßtag nach sand Peters tag des heyligen zwelfpoten seiner ketenfeyr nach Cristi geburde vierzehen hundert und im achtzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1480
Monat: 8
Tag: 5
Äußere Beschreibung: 22x38 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ... der geben ist am sambßtag nach sand Peters tag des heyligen zwelfpoten seiner ketenfeyr nach Cristi geburde vierzehen hundert und im achtzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1480
Monat: 8
Tag: 5
Äußere Beschreibung: 22x38 cm
Tomlinger: Hans, von Oberwinzer
Tegernpeck: Johannes, Abt von St. Emmeram
Pebenhauser: Georg, Richter von Pentling
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Johannes II. Tegernpeck
Oberwinzer (Stadtteil Winzer, krfr.St. Regensburg): Weinberge \ Mittlerer Rebdorfer (Redorfer)
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
CC0 1.0 Universell