Hilfeersuchen des Pflegamts Hartenstein wegen des Hausbaus des dortigen Schmieds Josef Beer
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E 49/II Nr. 1890
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
26.06.1769
Enthält:
1769 Juni 26: Schreiben des J(ohann) M(ichael von) Fischer, Pflegkommissars zu Hartenstein, an Verwalter Georg Dietrich Hagendorn, Artelshofen.
Die Kurfürstliche Hofkammer in München hatte dem Schmiedemeister Joseph Beer in Hartenstein erlaubt, ein Haus zu errichten. Dazu wollten ihm einige Artelshofener einen Stamm beisteuern, was aber durch Andere hintertrieben wurde.
Bitte um Unterstützung.
1769 Juni 26: Schreiben des J(ohann) M(ichael von) Fischer, Pflegkommissars zu Hartenstein, an Verwalter Georg Dietrich Hagendorn, Artelshofen.
Die Kurfürstliche Hofkammer in München hatte dem Schmiedemeister Joseph Beer in Hartenstein erlaubt, ein Haus zu errichten. Dazu wollten ihm einige Artelshofener einen Stamm beisteuern, was aber durch Andere hintertrieben wurde.
Bitte um Unterstützung.
Archivale
Indexbegriff Person: Beer, Josef
Indexbegriff Person: Fischer, Johann Michael von
Indexbegriff Person: Hagendorn, Georg Dietrich
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Indexbegriff Person: Fischer, Johann Michael von
Indexbegriff Person: Hagendorn, Georg Dietrich
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Artelshofen
Hartenstein
Hartenstein, Schmiede
München
Pflegkommissar, Hartenstein
Verwalter Artelshofen
Hofkammer, Kurfürstlich-Bayerische
Hausbau
Schmied, Hartenstein
Baumstamm
Bauholz
Hilfeersuchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ