Kaufvertrag des Landes Sachsen mit Kurt Paul Sachs in Langenstriegis über eine Fläche von 1000qm, Flurstück 590d Flur Ditterbach/Chemnitz Teilstück von Jagen 14 rot c von dem auf Bltt 94 des Grundbuchs für Sachsenburg eingetragene Staatsforstrevier Frankenberg Revier Teil B der Küchwald und der Hopfenberg dazu bestellt: 1. Bürgermeister zu Dittersbach der Käufer der Mitbenutzungsrecht an dem Wegeflurstück 590. 2. Waldarbeiter Konrad Karl Neubert aus Gersdorf dem Käufer und seinen Nachfolgern ein Überfahrtsrecht über sein Flurstück 589 zur Bewirtschaftung des Flurstücks 590 (Siedlerweg). Betrifft: Veräußerung von Grundbesitz der Forstverwaltung zur Bildung einer Rentenstelle für ländliche Arbeiter und Handwerker.
Vollständigen Titel anzeigen
Kaufvertrag des Landes Sachsen mit Kurt Paul Sachs in Langenstriegis über eine Fläche von 1000qm, Flurstück 590d Flur Ditterbach/Chemnitz Teilstück von Jagen 14 rot c von dem auf Bltt 94 des Grundbuchs für Sachsenburg eingetragene Staatsforstrevier Frankenberg Revier Teil B der Küchwald und der Hopfenberg dazu bestellt: 1. Bürgermeister zu Dittersbach der Käufer der Mitbenutzungsrecht an dem Wegeflurstück 590. 2. Waldarbeiter Konrad Karl Neubert aus Gersdorf dem Käufer und seinen Nachfolgern ein Überfahrtsrecht über sein Flurstück 589 zur Bewirtschaftung des Flurstücks 590 (Siedlerweg). Betrifft: Veräußerung von Grundbesitz der Forstverwaltung zur Bildung einer Rentenstelle für ländliche Arbeiter und Handwerker.
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 28182 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung >> Archivalien
1. Juni 1940
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:13 MEZ