Verschiedene Schriftstücke, Briefe und Druckschriften aus dem Nachlass von Heinrich Metz
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/N 137/363
E 10/N 137 Teilnachlass Firma Gebr. Metz
E 10/N 137 Teilnachlass Firma Gebr. Metz >> Privates Familie Metz >> Heinrich Gottlob Metz (1805-1885)
1757, 1827-1851
Enthält:
- Aufruf von Antonius Le Picq und seiner Frau, ihren Enkel welcher sich mit ihrem Sohn Martin Charles Le Picq unweit von Augsburg befindet, zu ermitteln und zu übergeben, damit dieser weiterhin in der "wahren römisch-katholischen Religion" erzogen werden kann, [1757]
- Stellungnahme des evang. Predigers Michael Biberauer an den Magistrat der Stadt Graz wegen des kürzlich erfolgten Übertritts zweier Katholiken zur protestantischen Religion infolge der gesetzwidrigen Gestattung des Besuches des ev. Bethauses durch Katholiken, 19.11.1827
- "Auf Fellinger"; Nachruf in Versen, verfasst von "Buzzi aus Klagenfurt"
- Buchbestellungen und Aufträge zum Einbinden durch Herrn Steck, Rottenburg, 1834
- Schreiben von Metz an den Tübinger Stadtrat wegen des Fassungsvermögens des Jörgenbrunnens auf dem Holzmarkt, sowie Entwurf der Urkunde, die 1842 in einer Zeitkapsel dem neuen Brunnen beigefügt wurde
- Schreiben des früheren Lehrlings Heinrich Nill aus Leipzig, 1845
- Bericht über die Sonntags-Leseanstalt für jüngere Mitglieder des Gewerbestandes zu Tübingen; Beilage aus dem Intelligenzblatt ?
- Gegenerklärung der Buchbinderzunft in Tübingen betr. Gesangbücher; Beilage zum Schwarzwälder Boten v. 29.11.1842
- Liste der Wahlmänner für die Wahl eines Tübinger Abgeordneten zur Ständeversammlung; Extrabeilage zum Intelligenzblatt Nr. 57
- Vorläufige Listen der Bürgerwehrmänner
- Liste der Wahlmänner erster Klasse, Mai 1848
- Dankschreiben von Heinrich Jenisch, Kutscher von Nürtingen, für die in Tübingen erfahrene Unterstützung von Verurteilten, März 1851
- Aufruf von Antonius Le Picq und seiner Frau, ihren Enkel welcher sich mit ihrem Sohn Martin Charles Le Picq unweit von Augsburg befindet, zu ermitteln und zu übergeben, damit dieser weiterhin in der "wahren römisch-katholischen Religion" erzogen werden kann, [1757]
- Stellungnahme des evang. Predigers Michael Biberauer an den Magistrat der Stadt Graz wegen des kürzlich erfolgten Übertritts zweier Katholiken zur protestantischen Religion infolge der gesetzwidrigen Gestattung des Besuches des ev. Bethauses durch Katholiken, 19.11.1827
- "Auf Fellinger"; Nachruf in Versen, verfasst von "Buzzi aus Klagenfurt"
- Buchbestellungen und Aufträge zum Einbinden durch Herrn Steck, Rottenburg, 1834
- Schreiben von Metz an den Tübinger Stadtrat wegen des Fassungsvermögens des Jörgenbrunnens auf dem Holzmarkt, sowie Entwurf der Urkunde, die 1842 in einer Zeitkapsel dem neuen Brunnen beigefügt wurde
- Schreiben des früheren Lehrlings Heinrich Nill aus Leipzig, 1845
- Bericht über die Sonntags-Leseanstalt für jüngere Mitglieder des Gewerbestandes zu Tübingen; Beilage aus dem Intelligenzblatt ?
- Gegenerklärung der Buchbinderzunft in Tübingen betr. Gesangbücher; Beilage zum Schwarzwälder Boten v. 29.11.1842
- Liste der Wahlmänner für die Wahl eines Tübinger Abgeordneten zur Ständeversammlung; Extrabeilage zum Intelligenzblatt Nr. 57
- Vorläufige Listen der Bürgerwehrmänner
- Liste der Wahlmänner erster Klasse, Mai 1848
- Dankschreiben von Heinrich Jenisch, Kutscher von Nürtingen, für die in Tübingen erfahrene Unterstützung von Verurteilten, März 1851
1 Faszikel
Sachakte
Nachtrag 2 zum Bestand E010/N137
Le Picq, Antonius, ~~~
Metz, Heinrich Gottlob, ~~~
Georgsbrunnen
Buchbinderzunft
Revolution 1848
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ