Journal von der Ankunft des Königs August II. von Polen in Dresden am 23. Dezember 1713 bis zu seiner Abreise am 13. Juli 1714
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10006 Oberhofmarschallamt, Nr. F, Nr. 19 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10006 Oberhofmarschallamt
10006 Oberhofmarschallamt >> 1. Akten >> 1.06. Ankunften und Aufenthalten fremder hoher Herrschaften (F)
1713 - 1714
Enthält u. a.: Französische Komödien (Bl. 5).- Reise nach Leipzig (Bl. 5).- Trauer wegen des Herzogs Friedrich von Sachsen-Zeitz (Bl. 7).- Jagd bei Annaberg (Bl. 7b).- Hochzeit des Kammerherrn Bose mit der Hofdame der Königinmutter von Einsiedel zu Lichtenberg in Anwesenheit des Königs (Bl. 8).- Redoute (Bl. 8b).- Vorstellung des Geheimen Rats und Oberschenken Graf Vitzthum den Bediensteten der königlichen Kammer und des Oberhofmarschallamts (Bl. 11).- Feuerwerk (Bl. 12), Strohkranz (Bl. 12b), Aufzug von Bauernknechten und Bauernmägden (Bl. 12b) und Hahnebau, wird von Christian Friedrich erstiegen (Bl. 13) beim Beilager von Hermann Moritz Graf von Sachsen in Moritzburg.- Jagd bei Coswig (Bl. 13).- Friede von Rastatt zwischen Österreich und Frankreich (Bl. 14).- Trauer wegen des Todes der Königin Charlotte Amalie von Dänemark, geb. von Hessen-Kassel (Bl. 15b).- Auerhahnbalz in Lausitz (Bl. 15b).- Reise zur Ostermesse nach Leipzig (Bl. 17).- Tierkampf im Löwenhaus in Dresden (Bl. 18).- Vogelschießen des Rats (Bl. 18b).- Reise nach Königstein (Bl. 18b).- Reise des Königs und des Hofs nach Reußen (Bl. 18b).- Ankunft des Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth zum Karneval in Dresden, Februar 1714 (Bl. 23).- Fourierzettel und Unterbringung (Bl. 28).- Dienstwartung beim Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth (Bl. 29).- Dienstwartung bei der vermuteten, nicht erfolgten Ankunft des Markgrafen von Ansbach (Bl. 30).- Büchsen- und Vogelschießen, 8. und 9. Februar 1714 (Bl. 33).- Tabelle auf 3 Ständen (Bl. 39b).- Gewinne beim Büchsenschießen (Bl. 44b).- Gewinne beim Vogelschießen (Bl. 51).- Kampfjagen auf dem großen Schlosshof, 10. Februar 1714 (Bl. 55).- Nachtschießen auf 3 Ständen und großer Reitbahn, 11. Februar 1714 (Bl. 55).- Gewinnverteilung (Bl. 60).- Maintenator-Ringrennen auf der Stallbahn in Römermaskierung, 12. Februar 1714 (Bl. 61).- Von den Rennern zu beachtende Punkte (Bl. 65b).- Aufzug aus dem Zeughaus (Bl. 70).- Tabellen zum Kranz und anderen Rennen (Bl. 71b).- Gewinne und deren Verteilung (Bl. 76b).- Gewinne und deren Empfänger in Parieren von Kontrapart (Bl. 77).- Verteilung von 24 Talern von den 576 Talern Silberwerk (Bl. 79).- Bauernwirtschaft von 8 Banden, 13. Februar 1714 (Bl. 81).- Ausgehängtes Schild (Bl. 85).- Wirt mit seinem Gesinde (Bl. 86).- Aufzug der norwegischen, französischen, altenburgischen, holländischen, schwarzwälder, gebirgischen, schwäbischen und meißnischen Bauern (Bl. 90-93).- Tafeln, wie solche serviert worden (Bl. 94).- Lustjagd auf dem großen Schlosshof, 15. Februar 1714 (Bl. 96).- Traktament im Jägerhaus, 20. Februar 1714 (Bl. 98).- Hochzeit des Generalmajors Claude Pierre Comte de St. Paul mit Juliane Amalia Dorothea Elisabeth Band von Lindau auf dem Schloss in Dresden, 22. Februar 1714 (Bl. 101).- Prozess zur Trauung (Bl. 109).- Dienstwartung (Bl. 117b).- Stellung bei der Trauung (Bl. 119b).- Beilager von Hermann Moritz Graf von Sachsen mit Johanna Victoria Tugendreich von Loeben in Moritzburg, 12. März 1714 (Bl. 122).- Journal, 11. - 13. März 1714 mit Prozess zur Trauung, Tafel, Fackeltanz und Überbringung des Strohkranzes (Bl. 129).- Vogelschießen, 14. und 15. März 1714 in Moritzburg (Bl. 138).- Gewinne (Bl. 141).- Aufstellung der Sachen am Hahnebaum (Bl. 142).- Schnepperschießen im Komödiensaal in Moritzburg bei Licht, 16. März 1714 (Bl. 143).- Tabelle (Bl. 147).- Gewinne (Bl. 148b).- In Moritzburg anwesende Damen, Kavaliere und Hofstatt (Bl. 152).- Schema zur Trauung (Bl. 176).- Inventionstafeln, 12. - 16. März 1714 (Bl. 178).- Traktament beim Probeschießen und Chargieren auf der Pulvermühle, 16. April 1714 (Bl. 189).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ
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