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Erwerb und Wiederverkauf des Tuberkulosekrankenhauses [Heidelberg-] Rohrbach
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 2. Wohlfahrtspflege >> 2.7. Tuberkulosefürsorge >> 2.7.2. Betrieb des Tuberkulosekrankenhauses Heidelberg-Rohrbach
(1920), 1924 - 1934
Enthält: Berichte und Mitteilungen v. Prof. Dr. Fraenkel, beratender Arzt, und v. Dr. Hack, leitender Arzt des Krankenhauses; Das Krankenhaus Rohrbach. Ein soziales Krankenhaus des Vereins bad. Heimatdank für tuberculöse Lungenkranke. 2. Tätigkeitsbericht 1923/24 (9 S. maschinenschriftlich); Schiedsspruch i.S. des Vereins Genesungsfürsorge (Großherzog Friedrich Jubiläumsspende) in Mannheim gegen den bad. Heimatdank, Verein mit Körperschaftstrechten in Karlsruhe wegen Miet- und Pachtzins (1924, 2 S. maschinenschriftlich), dazu: Bericht des Krankenhauses an bad. Heimatdank (1924, 11 S. maschinenschriftlich); Zusammenstellungen zu Einnahmen und Ausgaben v. 1. Jan. - 30. Juni 1924, zur Verteilung der Kranken auf die Kostenträger am 29. Aug. 1924 und zur Anzahl der Verpflegungstage Jan. - Aug. 1924 (insg. 4 S. handschr.); Entwürfe zu einem Pachtvertrag und Pachtvertrag zwischen Verein Genesungsfürsorge und Kreis zur Übernahme des Krankenhausbetriebs auf den Kreis v. 30. Dez. 1924 / 4. Feb. 1925 (insg. 16 S. maschinenschriftlich); Entwurf zu einem Überlassungsvertrag über reichseigene medizinische Ausstattung zwischen Reichsfiskus/Hauptversorgungsamt Karlsruhe und Kreis (1925, 3 S. maschinenschriftlich), dazu: Listen der überlassenen Geräte (insg. 10 S. maschinenschriftlich) und Rechnung des Hauptversorgungsamts über überlassene Geräte (2 S. maschinenschriftlich); Verzeichnis und Schätzung des v. Verein Genesungsfürsorge eingebrachten Inventars (1925, 13 S. maschinenschriftlich); Verzeichnis des v. Verein bad. Heimatdank eingebrachten Inventars (2 Ex., undatiert [1925], je 5 S. maschinenschriftlich); ÜBER die Beziehungen des Vereins Genesungsfürsorge zum Krankenhaus Rohrbach in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft [= Vortrag v. Prof. Fraenkel bei der Landesausschußsitzung des Vereins am 20. Juni 1925 in Karlsruhe] (8 S. maschinenschriftlich); Grundbuchamt Rohrbach b[ei] H[eidelberg]. Abschrift aus dem Grundbuch, Band 10, Heft 13 (1925, 20 S. gedr. Formular mit handschr. Erg.); Entwürfe zu einem Kaufvertrag und Kaufvertrag zwischen Verein Genesungsfürsorge und Kreis v. 25./26. Jan. 1926 (insg. 6 S. maschinenschriftlich); öffentl. Urkunde über den Kaufvertrag v. 8. März 1926 (6 S. maschinenschriftlich); Vorlagen des Kreisrates an die Kreisversammlung v. 23. Feb. 1926 (2 S. gedr.), mit Plänen (s. unten); Entwürfe zu einem Pachtvertrag und Pachtvertrag zwischen Kreis und GmbH Krankenhaus Rohrbach v. 25. Mai 1928 (insg. 8 S. maschinenschriftlich); Zusammenstellung der Vorräte des Krankenhauses am 31. März 1928 (2 Ex., je 4 S. maschinenschriftlich); Vorlage des Kreisrats an die Kreisversammlung am 25. Mai 1929 (5 S. maschinenschriftlich bzw. 2 S. gedr.); LVA Baden. Vorlage I. Antrag des Vorstandes, Ankauf des Krankenhauses Rohrbach in Heidelberg betr. (1929, 8 S. gedr. Heft); Niederschrift über die Verhandlungen in der o. Jahresversammlung des Ausschusses der LVA für 1928 (1929, 38 S. gedr. Heft); Entwürfe zu einem Kaufvertrag zwischen Kreis Heidelberg und LVA Baden über den Verkauf des Krankenhauses (1929, insg. 15 S. maschinenschriftlich); öffentl. Urkunde über den Kaufvertrag v. 29. Okt. 1929 (6 S. maschinenschriftlich), dazu: Zuwachssteuererklärung für den Kreis (1929, 4 S. gedr. Formular mit maschinenschriftlich Erg.) und Wertzuwachssteuerordnung der Stadt Heidelberg Amtl. Ausgabe (1928, 8 S. gedr. Heft); Zeitungsausschnitt: Karlsruher Zeitung (Staatsanzeiger) 22. Aug. 1924
Karten und Pläne: Lagepläne über das Genesungsheim in Rohrbach (1:2.000, kol. Druck bzw. 1:750, kol. Tuschzeichnung, bearb. v. Kramer, städtisches Vermessungsamt Heidelberg, 1926)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.