Johann Matzen, auf dem Rott im Ostenfelder Kirchspiel wohnhaft, verkauft der Herzoginwitwe Auguste von Schleswig-Holstein-Gottorf von seinem Bundenstaven ein Los Holz in der Rottbüller Feldmark - Anlieger: West Hans Peterßen zu Ostenfeld auf dem Nordwestende, Jürgen Petersen auf dem Rott auf der Nord- und Nordostseite, Anna Ivens auf dem Rott auf dem Süder- und Ostende und Nickels Stück zu Winnert mit einem Heidtloe auf der Süd- und Südwestseite. es folgt die Grenzbeschreibung - für 900 Mark Lübsch. Zeugen: Hans Tomaßen zu Winnert und Johann Jenßen zu Ostenfeld. Husum anno usw. (1632) den 3. Decembris.
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Johann Matzen, auf dem Rott im Ostenfelder Kirchspiel wohnhaft, verkauft der Herzoginwitwe Auguste von Schleswig-Holstein-Gottorf von seinem Bundenstaven ein Los Holz in der Rottbüller Feldmark - Anlieger: West Hans Peterßen zu Ostenfeld auf dem Nordwestende, Jürgen Petersen auf dem Rott auf der Nord- und Nordostseite, Anna Ivens auf dem Rott auf dem Süder- und Ostende und Nickels Stück zu Winnert mit einem Heidtloe auf der Süd- und Südwestseite. es folgt die Grenzbeschreibung - für 900 Mark Lübsch. Zeugen: Hans Tomaßen zu Winnert und Johann Jenßen zu Ostenfeld. Husum anno usw. (1632) den 3. Decembris.
LASH, Urk.-Abt. 7 Nr. 468
Urk.-Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Urk.-Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 1 Urkunden
1632
Enthält: Ausfertigung, Pergament, hochdeutsch, 3 Siegel an Presseln
Verzeichnung
1632 Dezember 3 Husum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ