Arbeitsgruppe des Bundesvorstands im Bezirk Neubrandenburg.- Leitungstätigkeit in der Landwirtschaft: Bd. 1
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BArch DY 34/19127
58/10/6770
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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Sept. 1962 - Mai 1963
Enthält u.a.:
Gewerkschaftswahlen; Berichte aus Betrieben; Planerfüllung; Stellungnahme zu Ostermärschen in Westdeutschland; Wettbewerb zwischen volkseigenen Gütern (VEG); Planung der politischen Kosten im Bezirk; Brigadeeinsatz im VEB-Gießerei-Nord „Max Martern“ Torgelow; Delegiertenkonferenz Altentreptow; Arbeitspläne der Arbeitsgruppe; Schriftwechsel Perks mit diversen Personen; Einschätzungen zu Kreisaktiv- und Bezirksaktivtagungen; Aussprache mit Traktoristen des Kreises Waren; Gewerkschaftsaktiv Waren; Frühjahresbestellung 1963; Forum mit Traktoristen der MT-Stationen vom Kreisvorstand Waren-Müritz; Herabsetzung von Bezügen der VEG Diemitz-Fleeth; Abschluss des Betriebskollektivvertrages im Konsum Anklam und Umgebung; Jugendbrigade „Phillipp Müller“ Maschinen-Traktoren-Station (MTS) Nechlin, Kreis Pasewalk; Einschätzung der Arbeitsgruppen Industrie und Landwirtschaft beim Büro des Bezirksvorstandes Neubrandenburg; Programm der Leitung des VEG Staven; Maßnahmepläne verschiedener Kreisvorstände; Stand des sozialistischen Wettbewerbs in der Landwirtschaft; Vorbereitung des IV. Parteitages der SED; Planung der politischen Kosten 1963; Leistungsvergleich des VEG Staven und Dewitz; Schulungsplan des Bezirksvorstandes 1963; Bezirksvorstandssitzungen
Gewerkschaftswahlen; Berichte aus Betrieben; Planerfüllung; Stellungnahme zu Ostermärschen in Westdeutschland; Wettbewerb zwischen volkseigenen Gütern (VEG); Planung der politischen Kosten im Bezirk; Brigadeeinsatz im VEB-Gießerei-Nord „Max Martern“ Torgelow; Delegiertenkonferenz Altentreptow; Arbeitspläne der Arbeitsgruppe; Schriftwechsel Perks mit diversen Personen; Einschätzungen zu Kreisaktiv- und Bezirksaktivtagungen; Aussprache mit Traktoristen des Kreises Waren; Gewerkschaftsaktiv Waren; Frühjahresbestellung 1963; Forum mit Traktoristen der MT-Stationen vom Kreisvorstand Waren-Müritz; Herabsetzung von Bezügen der VEG Diemitz-Fleeth; Abschluss des Betriebskollektivvertrages im Konsum Anklam und Umgebung; Jugendbrigade „Phillipp Müller“ Maschinen-Traktoren-Station (MTS) Nechlin, Kreis Pasewalk; Einschätzung der Arbeitsgruppen Industrie und Landwirtschaft beim Büro des Bezirksvorstandes Neubrandenburg; Programm der Leitung des VEG Staven; Maßnahmepläne verschiedener Kreisvorstände; Stand des sozialistischen Wettbewerbs in der Landwirtschaft; Vorbereitung des IV. Parteitages der SED; Planung der politischen Kosten 1963; Leistungsvergleich des VEG Staven und Dewitz; Schulungsplan des Bezirksvorstandes 1963; Bezirksvorstandssitzungen
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
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