Burghardt, Max [Ordentliches Mitglied: November 1952]
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AdK-O OM 055
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 01.3.1. Mitglieder >> 01.3.1.1. Ordentliche Mitglieder >> 01.3.1.1.2. Ordentliche Mitglieder / Sektion Darstellende Kunst
1951 - 1978
Enthält: u.a.: - Herbert Ihering: Gutachten (betr. u.a. Beurteilung der Theaterarbeit an den Leipziger Bühnen, Befürwortung einer Wahl von Max Burghardt zum Akademiemitglied), Dezember 1951 - biographische und werkbezogene Angaben, Wahlbegründung [der Sektion Darstellende Kunst] für Max Burghardt, [1951/52] - Mitgliedsurkunde, November 1952 - Schreiben von Rudolf Engel, Mitteilung über Wahl zum Akademiemitglied; Dankschreiben von Max Burghardt, September-November 1952 - diverse Korrespondenz, betr. u.a. Einladungen zu Sitzungen und Veranstaltungen, Zu- und Absagen von Max Burghardt - Schreiben an Rudolf Engel, Bericht über ein Gespräch mit Hans Mayer und dessen Ablehnung mit dem Heinrich-Mann-Preis geehrt werden zu wollen, Juni 1954 - Schreiben von Max Butting, Glückwunsch zur Berufung als Intendant der Staatsoper Berlin; Dankschreiben von Max Burghardt, September 1954 - Akademieausweis von Max Burghardt, 1955 - Schreiben von Otto Nagel, betr. Frage nach Beschäftigungsmöglichkeit des Bühnenbildners Hans Joachim Weygold an der Staatsoper; Absage von Max Burghardt, Mai 1957 - Schreiben von Otto Nagel, Glückwünsche zur Wahl zum Präsidenten des Deutschen Kulturbundes, Februar 1958, zur Verleihung des Professorentites, April 1958 und zum 65. Geburtstag, November 1958; Dankschreiben von Max Burghardt, Februar/April/Dezember 1958 - Beantwortung eines Fragebogens des Akademiepräsidiums zum künstlerischen Schaffen, gesellschaftlichen Aktivitäten und dem persönlichen Gesundheitszustand, Juli 1959 - Schreiben an Otto Nagel, kritische Beurteilung der Arbeit von Herbert Ihering als Sektionssekretär, Juli 1959 - Schreiben des Präsidenten des Kulturbundes, Max Burghardt an Otto Nagel, Glückwunsch zur Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens, 1959 - Schreiben von Otto Nagel, Glückwunsch zur Verleihung des Nationalpreises, Oktober 1959 - Schreiben an Otto Nagel, Wahlvorschlag für Werner Egk, Mai 1961 - Schreiben von Willi Bredel, Glückwunsch zum 70. Geburtstag; Dankschreiben von Max Burghardt, November-Dezember 1963 - Schreiben von Wolfgang Langhoff, Glückwunsch zur Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens in Gold, Mai 1965 - Schreiben von Konrad Wolf, Glückwünsche zurm 75. Geburtstag, November 1968 und zur Verleihung des Karl-Marx-Ordens, Dezember 1968; Dankschreiben von Max Burghardt, November-Dezember 1968 - Schreiben an Klaus Wittkugel, Gedanken / Stellungnahme zum Entwurf des Perspektivplanes der Akademie für 1970-75, Februar 1970 - Vorgang, betr. Vorbereitung des 80. Geburtstages von Max Burghardt, u.a. Einladung zur Ehrung in der Staatsoper, Programmablauf, persönlicher Glückwunsch von Konrad Wolf [veröff in: Sonntag] und Glückwunsch des Akademiepräsidenten Konrad Wolf, September-November 1973 - Tod von Max Burghardt, u.a. Nachruf der Akademie, Kondolenzschreiben von Konrad wolf an Marianne Burghardt, Programmablauf der Trauerfeier (veranstaltet vom Zentralkomitee der SED), Januar 1977
Präsidium
1 Mappe, 158 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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