Sozialdemokratische Partei Deutschlands
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473, 3
473 Nachlass Heinrich Wenke
Nachlass Heinrich Wenke
1946 - 1959
Enthält u.a.: Bezirksparteitag der SPD Westliches Westfalen am 14./15. Mai 1948. Sonderdruck der Westfälischen Rundschau vom 15. Mai 1948. 8 S.; Kommunale Praxis : Mitteilungsblätter für sozialistische Gemeindepolitik. hrsg. vom Landesausschuß der SPD Nordrhein-Westfalen. Bielefeld 1947, Nr.1 vom 15. Oktober 1947. 8 S.; SPD : Mitteilungsblatt der Sozialdemokratischen Partei Bezirk Westliches Westfalen. August 1947, Nr. 11/12. 8 S.; Protokoll der Kulturkonferenz des SPD-Bezirks Westliches Westfalen am 4. Februar 1948 in Recklinghausen; Atomzeitalter : Informationen aus Politik, Wissenschaft und Technik. Köln 4.1959; Entschließungsanträge des Bezirksvorstandes; Um Schule und Kirche : Plenarreden der Abgeordneten Fritz Holthoff und Johannes Rau zum Kulturetat 1959 des Landes Nordrhein-Westfalen. Hrsg. von der sozialdemokratischen Fraktion des Landtags Nordrhein-Westfalen; Programme der deutschen Sozialdemokratie; Rückblick auf die Wahlen 1957/58
Archivale
Holthoff, Fritz - Plenarrede 1959
Rau, Johannes - Plenarrede 1959
Sozialdemokratische Partei Deutschlands - Bezirk Westliches Westfalen, Kulturkonferenz 1948
Sozialdemokratische Partei Deutschlands - Bezirk Westliches Westfalen, Parteitag
Sozialdemokratische Partei Deutschlands - Bezirk Westliches Westfalen, Parteitag, Zeitungen/Sonderdrucke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ