"Türkisches Minenwesen".- Ausarbeitungen
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BArch RM 8/197
I M 45/11
BArch RM 8 OKM / Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine (Marinearchiv)
OKM / Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine (Marinearchiv) >> RM 8 Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine (Marinearchiv) >> Dienstakten, Materialsammlungen und Ausarbeitungen Erster Weltkrieg >> Minen- und Sperrkrieg 1914-1918 >> Ausarbeitungen Vizeadmiral a. D. Kaulhausen >> Türkische Meerengen und Schwarzes Meer
1870-1918
enthält u.a.:
Oberleutnant zur See Wichelhausen: Die türkische Marine und die deutsche Mitarbeit;
Torpeder-Kapitän Gehl: Ausarbeitung vom 3. Nov. 1916 über Minenfragen 1898-1916;
Bericht über den beabsichtigten Ausbau der Minenverteidigung an der Mazedonischen Küste im Abschnitt Maritza-Karasufluß (4. Jan. & 1917);
Erinnerungen des Torp.Kap. a. D. P. Gehl aus der Zeit, als die Unterseeminen- und Torpedowaffe in der deutschen Marine eingeführt wurde (1870-1915);
Ausarbeitung: "Die Unterseebootmine im Weltkrieg";
Gutachten über Konstruktion, Verwendung und Wirkung der bei der Verteidigung der Dardanellen, des Bosporus und des Hafens von Smyrna während des Weltkrieges verwendeten Unterseeminen der Carbonit-AG", Apr. 1922;
Darstellung der Carbonit-Unterseemine mit 150 kg Sprengladung;
Darstellung der 1917 an die Türkei gelieferten Wasserbombef) Torp.Kap a. D. Gehl: Bericht "Nachweisung des in der Türkei beim Eintritt in den Weltkrieg vorhanden gewesenen und während desselben beschafften modernen Unterseeminenmaterials";
Äußerungen Gehls zu der Broschüre des Korvettenkapitän a. D. Schneider: "Die Deutsche Marine im Weltkrieg"
Oberleutnant zur See Wichelhausen: Die türkische Marine und die deutsche Mitarbeit;
Torpeder-Kapitän Gehl: Ausarbeitung vom 3. Nov. 1916 über Minenfragen 1898-1916;
Bericht über den beabsichtigten Ausbau der Minenverteidigung an der Mazedonischen Küste im Abschnitt Maritza-Karasufluß (4. Jan. & 1917);
Erinnerungen des Torp.Kap. a. D. P. Gehl aus der Zeit, als die Unterseeminen- und Torpedowaffe in der deutschen Marine eingeführt wurde (1870-1915);
Ausarbeitung: "Die Unterseebootmine im Weltkrieg";
Gutachten über Konstruktion, Verwendung und Wirkung der bei der Verteidigung der Dardanellen, des Bosporus und des Hafens von Smyrna während des Weltkrieges verwendeten Unterseeminen der Carbonit-AG", Apr. 1922;
Darstellung der Carbonit-Unterseemine mit 150 kg Sprengladung;
Darstellung der 1917 an die Türkei gelieferten Wasserbombef) Torp.Kap a. D. Gehl: Bericht "Nachweisung des in der Türkei beim Eintritt in den Weltkrieg vorhanden gewesenen und während desselben beschafften modernen Unterseeminenmaterials";
Äußerungen Gehls zu der Broschüre des Korvettenkapitän a. D. Schneider: "Die Deutsche Marine im Weltkrieg"
Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine, 1916-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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