Ein Stück des Knickes von dem Schönhagener Beke an, wo der dem 1590 Belehnten bereits verliehene Knick endet, über die Westernegge nach dem Heuweg...
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Urk. 14, 9349
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Münchhausen, Nr. 16
A I u, von Münchhausen sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe M >> Mu >> Münchhausen, von >> 1750-1759
1753 Februar 22
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein Stück des Knickes von dem Schönhagener Beke an, wo der dem 1590 Belehnten bereits verliehene Knick endet, über die Westernegge nach dem Heuweg am Dachtelfeld bis an den Badeker Winkel, wo der Wellengrund anschließt und derselbe Knick endet, mit der Verpflichtung, ihn, da er zum Teil Amtsgrenze ist, in gutem Zustand zu behalten. [Ehemals Lehen der Grafen von Holstein-Schaumburg]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Wilhelm Heppe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Wilhelm Heppe
Belehnte/r: Ferdinand von Münchhausen, Sohn des verstorbenen Hieronymus von Münchhausen, sowie in eventum Otto Friedrich und Borries von Münchhausen, sowie auch die Söhne des verstorbenen Borries Hilmar von Münchhausen, Karl Ludwig Philipp, Borries Hilmar, Albert Egmund Georg und Moritz Friedrich von Münchhausen, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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