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. 1625: März-April 1625
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Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Albert von Mudersbach
Enthält u.a.: Zurichtung eines Wagens auf landesherrlichen Befehl in Waldernbach
Enthält u.a.: Durchzüge fremder Truppen durch die Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Vormundschaft in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Grassieren der Pest in Hadamar
Enthält u.a.: Überführung eines gefangenen Glöckners nach Waldernbach
Enthält u.a.: Erhebung eines dreifachen Steuersatzes in Camberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die 'Ottische Pension' in Mengerskirchen
Enthält u.a.: Tod des Philipp Kellner in Kirburg
Enthält u.a.: Entlassung des Philipp Engel als Kammerschreiber zu Dillenburg
Enthält u.a.: Erlernung des Büchsenmeiserhandwerks durch Leuth Meyer aus Pyrmont
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Schulden des Grafen Heinrich von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Besetzung der Kellnerstelle zu Kirberg
Enthält u.a.: Verhandlungen um die Bildteppiche zu Dillenburg
Enthält u.a.: Auszahlung von Deputatgeldern an Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Fangen von Habichten und Falken in der Grafschaft Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Verteidigung des Henn Stöver zu Flammersbach gegenüber den gegen ihn vorgebrachten Anschuldigungen (Aufwiegelung durch seinen Bruder in Niederrad)
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Brüder Eberhard und Johann Stefan von und zu der Hees
Enthält u.a.: Inhaftierung des Philipp Zabel wegen Geldgeschäften
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Moritz von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Lehensempfängnis über den Hof zu Oberzeuzheim durch Philipp Kuno von Elkerhausen
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Camberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Dibbers, Daniel Keyser, Wolfgang Ficinus, Gräfin Elisabeth von Waldeck, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, Martin Naurath, Graf Hans Ludwig von Spiegelberg und Pyrmont, Gräfin Ursula von Nassau-Hadamar, Daniel Vetterius, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Reinier Casembrot. Gräfin Maria von Schleswig-Holstein, Gräfin Juliane von Solms, Philipp Kuno von Elkerhausen, Philpp Hankrott
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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