Familie Jürgens (Jever) (Bestand)
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NLA OL, Dep 151
Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Nichtstaatliches Archivgut >> 3.3 Privates Archivgut >> 3.3.2 Familienarchive
1573-1980
Enthält: Familie Jürgens, allgemeine Sammlung 1616-1980 (15); Stadt und Land Jever, Geschichte und Kultur 1573-1894 (10); Apothekerfamilie Hemcken in Jever 1741-1778 (5); Georg Melchior Bernhard Jürgens 1783-1857 (4); Jürgen Ulrich Jürgens 1757-1858 (9); Johann Ulrich Jürgens 1751-1823 (5); Georg Anton Ludwig Jürgens 1811-1910 (6); Lüder Jürgens 1772-1806 (4); Georg Heinrich Bernhard Jürgens 1789-1880 (7); Familie Möhring 1749-1847 (6); Familien Ufen, Damm und Ihering und andere Verwandte in Ostfriesland 1660-1851 (12); Samuel Gottfried Müller (1776-1842) 1802-1952 (7); Familie Kettler, Aurich/Ostfriesland 1702-1809 (13); Rechnungen und Quittungen, Einnahme- und Ausgabebücher 1652-1840 (10); Landgut Ikenhausen (Eykenhausen) 1755-1872 (6); Pachtsachen 1746-1934 (6); Zivilprozesse, Erb- und Pachtstreitigkeiten (private und dienstliche)1738-1857 (13); Brandversicherungswesen 1717-1842 (2); Deich- und Sielsachen, Abgabefreiheiten 1807-1840 (6); Mühlenverhältnisse 1814-1830 (6); Notiz- und Poesiebücher, Bücherverzeichnisse 1697-1860 (10).
Beschreibung: Dep 151 Familie Jürgens (Jever)
Zeit: 1573-1980
Geschichte des Bestandsbildners: Bei der Familie Jürgens handelt es sich um ein alteingesessenes Geschlecht der Stadt Jever, das Ratsherren und Bürgermeister der Stadt stellte. Entsprechend geht die Überlieferung über die Familiengeschichte hinaus und ist für die Geschichte des Jeverlands, aber auch Ostfrieslands von Interesse, da die Familie sich auch nach hier ausbreitete.
Bestandsgeschichte: Zuwachs erhielt der Bestand 1998 durch Enno Jürgens aus Wangerland, einst Bürgermeister zu Jever. Es handelt sich hierbei überwiegend um Kaufverträge aus Jever und Umgebung und um die Überlieferung der Armenkasse von Jever, die offenbar während der Dienstzeit von Bürgermeister G. H. B. Jürgens in Jever vor 1800 entstanden ist.
Findmittel: Archivdatenbank/Internet
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Beschreibung: Dep 151 Familie Jürgens (Jever)
Zeit: 1573-1980
Geschichte des Bestandsbildners: Bei der Familie Jürgens handelt es sich um ein alteingesessenes Geschlecht der Stadt Jever, das Ratsherren und Bürgermeister der Stadt stellte. Entsprechend geht die Überlieferung über die Familiengeschichte hinaus und ist für die Geschichte des Jeverlands, aber auch Ostfrieslands von Interesse, da die Familie sich auch nach hier ausbreitete.
Bestandsgeschichte: Zuwachs erhielt der Bestand 1998 durch Enno Jürgens aus Wangerland, einst Bürgermeister zu Jever. Es handelt sich hierbei überwiegend um Kaufverträge aus Jever und Umgebung und um die Überlieferung der Armenkasse von Jever, die offenbar während der Dienstzeit von Bürgermeister G. H. B. Jürgens in Jever vor 1800 entstanden ist.
Findmittel: Archivdatenbank/Internet
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
3,6; 163 Verzeichnungseinheiten
Bestand
Literatur: Matthias Bollmeyer, Gottfried Victor Moehring. Ein Gelehrtendasein im Barockzeitalter. Zerbst - Wittenberg - Jever - Wüppels - Neuende, in: Oldenburger Jahrbuch 111 (2011), S. 55-82.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ