Schießpulver in Dresden
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11254 Gouvernement Dresden, Nr. Loc. 14506/29 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Loc. 1, Lit. F; Schr. 21, Loc. 5, No. 14
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 08. Öffentliche Ordnung in der Stadt Dresden >> 08.07. Brände und Brandschutz
1765, 1781 - 1804, 1811
Enthält u. a.: Visitation der Schießpulverhändler wegen Feuergefahr.- Einrichtung eines Pulvermagazins für private Händler.- Vorübergehende Einlagerung von nur weiterzutransportierendem Pulver in den Kasematten.- Instruktionen für die Torschreiber wegen eingeführten Pulvers.- Verbot von Fackeln auf Jahrmärkten.- Pulvertransport von Bautzen nach Dresden.- Unterschlagung und Diebstahl beim Pulverlaboratorium im Zeughaus und Verkauf an die Bürger.- Instruktion für die Wachen am Pulvermagazin.- Errichtung eines neuen Magazins für Kaufleute bei Schleifung der Dresdner Festungsanlagen.
darin: : Patent zur Lagerung von Schießpulver bei Händlern, 27.2.1781.- Patent gegen das Abkaufen von Pulver und anderem Artilleriematerial durch Bürger, 2.1.1786.
darin: : Patent zur Lagerung von Schießpulver bei Händlern, 27.2.1781.- Patent gegen das Abkaufen von Pulver und anderem Artilleriematerial durch Bürger, 2.1.1786.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
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