Verschiedene Angelegenheiten des Vizekonsulats der Niederlande in Stralsund
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Rep. 29, Nr. 1773
01.03.20. Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsun Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund
Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund >> 13. 01.03.20.13. Besetzung der Konsulatstellen und deren Tätigkeit
1935 - 1939
Gesetzliche Verordnungen, Rundschreiben und Anfragen holländischer Behörden.- Berichte des Vizekonsuls Dr. Paul Kröger über niederländische Schiffe im Stralsunder Hafen 1937 - 1939.- Strandungen niederländischer Schiffe (Motorschiff "Koningsdiep" bei Arkona 1939, Tjalk "De Drie Gebroeders" bei Prerow 1938).- Auszeichnung der Mannschaft der Prerower Rettungsstation mit der niederländischen Rettungsmedaille.- Gesuch der Emma Meintz aus Barth, Witwe des in niderländischen Diensten gewesenen Segelmachers Karl Meintz, um Zahlung einer Rente.- Inventar des Vizekonsulats.- Statistik über den Schiffs- und Warenverkehr in den westpommerschen Häfen, 1930.- Model van een Monsterrol (Modell einer Musterrolle). o. J.- Volledige lijst der Niederlandische Diplomatike en Consulaire Ambtenaren, 1935, 1939.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ