Wiederaufbau des Nationaltheaters
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Nachlass Esterer, Rudolf 106
Nachlass Esterer, Rudolf
Nachlass Esterer, Rudolf >> Nachlässe >> Nachlass Esterer, Rudolf >> 5. Wiederaufbau >> 5.2 München >> 5.2.2 Nationaltheater
1956
Enthält: Sitzungsprotokolle des Beirats für den Wiederaufbau des Nationaltheaters; Korrespondenz (u.a. Felix Buttersack, Karl Scharnagl); Erklärung der Freunde des Nationaltheaters e.V. für einen umgehenden Baubeginn; Gutachten der Bayer. Akademie der Schönen Künste zum Wiederaufbau des Nationaltheaters (3 S., Typoskript, 1954); Bayer. Akademie der Schönen Künste (Hrsg.), Berufung und Tätigkeit des künstlerischen Beirats für die Planungen des Architekten Professor Graubner zum Wiederaufbau des Bayerischen Nationaltheaters; Zeitungsausschnitte; Abschriften von Leserbriefen; Prof. G. Graubner, Erläuterungsbericht zum Vorentwurf für den Wiederaufbau des Nationaltheaters in München: Zuschauerhaus (28 S., undatiertes Typoskript); Memorandum über die Geschichte des Wiederaufbaus des Nationaltheaters (ohne Verfasserangabe, 22 S., undatiertes Typoskript)
Akten
deutsch
Buttersack, Felix
Scharnagl, Karl
München, Nationaltheater, Wiederaufbau
München, Wiederaufbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
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