Briefe an Hermann Becker und Wilhelm Kaulen - Absender H
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4-2-2 Becker, Hermann: Briefe, 4-2-2-8.0000
4-2-2 Becker, Hermann: Briefe Becker, Hermann: Briefe
Becker, Hermann: Briefe
1840-1881
Enthält: 4-2-2-8.0001: Sebastian Habenschaden an Hermann Becker, München, 24. November 1858: S. Habenschaden: * 1813 München, + 1868 ebd., Landschafts- und Tiermaler, Radierer und Modelleur, Förderer des örtlichen Künstler-Unterstützungsvereins 4-2-2-8.0002: Julius Hamel an Hermann Kaulen, Frankfurt, 4. Januar 1876; Julius Hamel: * 1834 in Dillenburg, + 1907 Frankfurt/Main, Historienmaler in Frankfurt 4-2-2-8.0003: Julius Hamel an Hermann Kaulen, Frankfurt, 16. April 1876, betr. Korrektur von Irrtümern in der von W. Kaulen verfaßten Lebensskizze in den "Disdaskalia", der Unterhaltungsbeilage des "Frankfurter Journals" 4-2-2-8.0004: Julius Hamel an Hermann Becker [Hermann Josef Becker?], Frankfurt, 12. April 1886 4-2-2-8.0005: L. Hamm an Hermann Becker, München, 23.5.1869 4-2-2-8.0006: L. Hamm an Hermann Becker, Bonn, 23.7.1874 4-2-2-8.0007: Peter Heinrich Happel an Hermann Becker ("An die Herren Maler Steinfurth, Eybe & Becker Hamburg"), Düsseldorf, 13.3.1852; P. H. Happel: * 1813 Arnsberg, + 1854 Düsseldorf, Landschaftsmaler, seit 1829 Schüler der Düsseldorfer Akademie, Gründungsmitglied des Künstler-Unterstützungsvereins sowie des "Malkastens" 4-2-2-8.0008: Peter Heinrich Happel an Hermann Becker, Düsseldorf, 15. Mai 1852 4-2-2-8.0009: Peter Heinrich Happel an Hermann Becker, Düsseldorf, 8. Juni 1852 4-2-2-8.0010: Peter Heinrich Happel an Hermann Becker, Düsseldorf, 16. Juni 1852 4-2-2-8.0011: Ida Haupt an Hermann Becker, o. O., 7. April [Jahr?] 4-2-2-8.0012: Friedrich Heimerdinger an Hermann Becker, Hamburg, 23. Oktober 1877; Fr. Heimerdinger: * 1817 Altona, + 1882 Hamburg, zunächst Lehrer, 1840-1842 Ausbildung an der Düsseldorfer Akademie, 1842-1845 in München, in Hamburg Gründung einer Zeichenschule für Maler und Bildhauer 4-2-2-8.0013: Friedrich Heimerdinger, Gedichtentwurf: "Ein Zukunftstraum" (o. D.) 4-2-2-8.0014: Friedrich Heimerdinger, Gedichtentwurf: "Ein Zukunftsdenkmal" (Hamburg, 18. Oktober 1877) 4-2-2-8.0015: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 24. April 1843; Jules Helbig: * 1821 Lüttich, + 1906 ebd., Kunsthistoriker, Maler und Radierer, Schüler der Düsseldorfer Akademie, mit H. Becker in der Malklasse von Carl Ferdinand Sohn 4-2-2-8.0016: Jules Helbig an Hermann Becker, Liège (Lüttich), 10. Juli 1843 4-2-2-8.0017: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 30. Juli 1843 4-2-2-8.0018: Jules Helbig an Hermann Becker, Liège (Lüttich), 25. August 1843 4-2-2-8.0019: Jules Helbig an Hermann Becker, o. O., o. D. [Poststempel: Liège, 30. Oktober 1843] 4-2-2-8.0020: Jules Helbig an Hermann Becker, Düsseldorf, 25. März 1844 4-2-2-8.0021: Jules Helbig an Hermann Becker, Düsseldorf, 14. Mai [Poststempel: Düsseldorf, 13.5] 1844 4-2-2-8.0022: Jules Helbig an Hermann Becker, Düsseldorf, 16. August 1844 4-2-2-8.0023: Jules Helbig an Hermann Becker, Düsseldorf, 21. Oktober 1844 [4 Bl.] 4-2-2-8.0024: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 26. Februar 1845 [4 Bl.] 4-2-2-8.0025: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 26. April 1846 4-2-2-8.0026: Jules Helbig an Hermann Becker, o. O., o. D. [Poststempel: Liège, 31. Juli 1847] 4-2-2-8.0027: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 7. Oktober 1847 4-2-2-8.0028: Jules Helbig an Hermann Becker, o. O. [Liège], 18. Oktober [1847] 4-2-2-8.0029: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 10. Dezember 1847 4-2-2-8.0030: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 26. Februar 1848 4-2-2-8.0031: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 22. Juli 1854 4-2-2-8.0032: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 7. Oktober 1854 4-2-2-8.0033: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 19. Mai 1858 4-2-2-8.0034: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 20. September [Jahr?] [4 Bl.] 4-2-2-8.0035: Jules Helbig an Hermann Becker, Lüttich, 20. Februar [um 1860] 4-2-2-8.0036: Jules Helbig an Hermann Becker, o. O., o. D. 4-2-2-8.0037: Jules Helbig an Hermann Becker, o. O., 26. April [Jahr?] 4-2-2-8.0038: Jules Helbig an Hermann Becker, o. O., o. D. 4-2-2-8.0039: Wilhelm Hemsen an Hermann Becker, Köln, 26. Februar 1858; W. Hemsen: Geschäftsführer des Kölnischen Kunstvereins 4-2-2-8.0040: Wilhelm Hemsen an Hermann Becker, o. O., 30.10.1861 4-2-2-8.0041: Wilhelm Hemsen an Hermann Becker, Köln, 14. Mai 1864, Empfangsbestätigung für Zeichnungen Gottfried Rudolf Elsters 4-2-2-8.0042: Carl Herrmann an Hermann Becker, Bonn, 15. November 1840; Carl Herrmann: * 1813 Koblenz, + 1881 Mainz, seit 1836 an der Düsseldorfer Akademie, mit H. Becker in der Malklasse von Carl Ferdinand Sohn, Maler und Radierer 4-2-2-8.0043: Carl Herrmann an Hermann Becker, Bonn, 23. November 1840 4-2-2-8.0044: Carl Herrmann an Hermann Becker, Bonn, 4. Dezember 1840 4-2-2-8.0045: Carl Herrmann an Hermann Becker, Mannheim, 4. Juni 1841 4-2-2-8.0046: Carl Herrmann an Hermann Becker, Mannheim, 21. Juni 1841 4-2-2-8.0047: Carl Herrmann an Hermann Becker, Dürkheim, 22. Dezember 1841 4-2-2-8.0048: Carl Herrmann an Hermann Becker, Dürkheim, 8. Februar 1843 4-2-2-8.0049: Carl Herrmann an Hermann Becker, Koblenz, 15.2.1843 4-2-2-8.0050: Conrad Hitz an Hermann Becker, München, 3. Januar 1862, u. a. zu Beckers Artikeln in der "Kölnischen Zeitung" zur zweiten allgemeinen und historischen Kunstausstellung in Köln; Conrad Hitz: * 1798 Langnau (Schweiz), + 1866 München, 1826 Malerschule Zürich, seit 1828 Münchner Akademie, Porträt-, Miniatur- und Genremaler In der Autographensammlung aus dem Nachlaß Hermann Becker: Carl Hoff an Hermann Becker, Düsseldorf, 2.12.1871 (5-10-8-7.0002) [Altsignatur: H 7], bittet um Besprechung eines Bandes mit Erzählungen seiner Schwester in der "Kölnischen Zeitung"; Carl Heinrich Hoff: * 1838 Mannheim, + 1890 Karlsruhe, Maler und Schriftsteller, 1858-1861 in Düsseldorf Privatschüler bei B. Vautier, ließ sich dann in Düsseldorf nieder, war Vorstandsmitglied des "Malkastens", seit 1878 an der Kunstschule Karlsruhe. 4-2-2-8.0051: Johannes Hoffart an Hermann Becker, Mannheim, 26. Juli 1881; J. Hoffart: * 1851 Mannheim, 1869/1872 Schüler der Münchener Akademie, seit 1896 in Berlin 4-2-2-8.0052: Holzer an Hermann Becker, Wien, 25. Juli 1865, betr. ein Bild für die Kölner Dombau-Ausstellung; Joseph Holzer: * 1824 Wien, + 1876 ebd., Landschaftsmaler und Lithograph In der Autographensammlung aus dem Nachlaß Hermann Becker: Carl Hübner an Hermann Becker, 2. Oktober 1852 (5-10-8-8.0002) [Altsignatur: H 8]; Carl Hübner an Hermann Becker, Düsseldorf, 1. Oktober 1853 (5-10-8-8.0003); Carl Hübner an Hermann Becker, Düsseldorf, 10. Juli 1870 (5-10-8-8.0004), bittet um Besprechung eines Gemäldes in der "Kölnischen Zeitung"; Carl Hübner an Hermann Becker, Düsseldorf, 12. Juli 1870 (5-10-8-8.0005); Carl Hübner an Hermann Becker, o. O., 29.1.1873 (5-10-8-8.0006); Carl Wilhelm Hübner: * 1814 Königsberg, + 1879 Düsseldorf, Schüler der Düsseldorfer Akademie bei Fr. W. v. Schadow und Carl Ferdinand Sohn, Stifter und Vorstand des Künstler-Unterstützungsvereins, Mitbegründer des "Malkastens". 4-2-2-8.0053: Rudolf Julius Benno Hübner, biographische Notizen (o. D.) [4 Bl.]; Rudolf Julius Benno Hübner: * 1806 Oels (Schlesien), + 1882 Loschwitz bei Dresden, Historien- und Porträtmaler, 1823 im Atelier von Fr. W. v. Schadow, 1826 nach Düsseldorf, 1839 Kunstakademie Dresden, 1871-1882 dort Direktor in der Nachfolge von Schnorr v. Carolsfeld
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ