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Korrespondenz vom Sept. 1955 bis Dez. 1956, Buchstaben A-J
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NL Heimerich, Hermann >> 5. Korrespondenzen >> 5.1. Allgemeine Korrespondenz
1955-1956
ms.Redemskr. der Ansprache Hermann Heimerichs bei der Itstein-Feier in Hallgarten am 14. Sept. 1955, 3 S.; ms. Mskr. einer Eloge des Präsidenten der Deutschen Sektion der Association Internationale des Critiques de Art, Franz Roh, auf Rudi Baerwind, 2 S.; Programm des VII. Internationalen Filmtreffens in Bad Ems vom 9.-16. Okt. 1955; ms. Mskr. des von Heirmann Heimerich verfassten Nachrufs auf Franz Hirschler in der AZ, 1 S., mit hs. Korrekturen. Korrespondenz u.a. mit Rudolf Asbach, Hermann Aubin, Kurt Bachor, dem Badischen Sparkassen- und Giroverband, dem Badhotel Bad Teinach, Rudi Baerwind, Th. Bahher, Hans Beer, Karl Bender, Wilhelm Bergdolt, Erika [Klavehn-]Berndt, Fritz Berthold, Joseph Beyerle, Franz Bögler, Ernst Böhme, Hans Bohl, Erich Bolze, den "Bonner Berichten", Wolfgang Borelly, Hans Bornkessel, Josef Brandel, Berta Braun, Fritz Braun, Hans Bruch, K. Brüning, Joseph Bußjäger, Wolfgang Cartellieri, Helmut Cron, Karl Danler, Leopold M. Dinkel, Hans Dölle, Manfred Dörr, Richard Dornseiff, Alice Drew-Lochwood, Friedrich Ebert, Johannes Eckhardt, Karl Ehrenburg, Adolf Elsaesser, Willy Ellrich, C.A. Emge, Else Esch, Theodor Eschenburg, dem Evangelischen Männerwerk, Rudolf Fernau, dem Fernmeldeamt Mannheim, dem Festland Verlag, dem Finanz Verlag, Eberhard Fingado, Albert Fischel, Kurt Joachim Fischer, Richard Freudenberg, Walter A. Friedländer, Abraham Frowein, Marianne Fuchs, Marie Fülberth, Otto Gerlitz, Robert Rafael Geis, Anna Geissmar, Hans-Lothar Freiherr von Gemmingen-Hornberg, Joseph Gentil, Elsbeth Georgi, Wilhelm Geppert, Otto Gönnenwein, Gisela Graeff, Fr. Gruenagel, Arthur Haak, Hermann Hagen, Jürgen Hahn, Wilhelm Hahn, Loni Hammerbacher, Heinrich Harpuder, Jakob Hecht, August Herbold, Karl Hertel, Hans-Joachim von Hertzberg, Franz Hirschler, Hans Martin [Juan Martin] Hirschler, Gustaf Jacob, Paul Judith und Ludwig Jungermann
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.