Braunkohlenbergwerk Werminghoff in Werminghoff [Knappenrode] bei Koblenz - Betrieb, Bd. 9
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40048 Bergrevier Görlitz, Nr. 1-959 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40048 Bergrevier Görlitz
40048 Bergrevier Görlitz >> 1. Akten >> 1.09. Braunkohlenbetriebe >> 1.09.01. Niederschlesien >> 1.09.01.02. Kreis Hoyerswerda
Dez. 1936 - Sep. 1937
Enthält u.a.: Grundwassermessungen.- Anlegung eines Förderschachtes an der Ostplatte der Grube Werminghoff I.- Bestellung eines Schaufelradbaggers beim Lauchhammerwerk.- Rutschung der Landstraße Hoyerswerda-Bautzen.- Kippenrutschung im verlassenen alten Tagebau.- Errichtung eines Klärteiches für die Entaschungsanlage.- Verlegung des Förderschachtes II vom Baufeld I nach dem Baufeld II.- Bewegung von Abraummassen im Zugbetrieb.- Anlegung eines Luftschutzkellers.
darin: : Bauzeichnungen und Lagepläne.- Darstellungen der Grundwasserspiegellage an der Brückenkippe.- Zeichnung über die Absetzerrutschung im Kippengelände des Tagebaus II.- Darstellung der Grenzen des Tagebaus II an der Dorflage Grube Ostfeld [Mortka] sowie des Tagebaus I an der Dorflage Koblenz.
darin: : Bauzeichnungen und Lagepläne.- Darstellungen der Grundwasserspiegellage an der Brückenkippe.- Zeichnung über die Absetzerrutschung im Kippengelände des Tagebaus II.- Darstellung der Grenzen des Tagebaus II an der Dorflage Grube Ostfeld [Mortka] sowie des Tagebaus I an der Dorflage Koblenz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
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