Heinrich von Echterdingen (Aechtertingen), Bürger in Esslingen, verkauft mit Zustimmung seiner Frau und seiner Kinder seine Äcker zwischen Echterdingen (Aechtertingen) und Bernhausen (Bernhusen) zu Niederbechbach (Niderpecha) mit einer Wiese daran um 33 Pfund Heller an das Kloster Bebenhausen unter der Bedingung, dass dasselbe gehalten sein soll, diese Güter wieder umzutauschen gegen Äcker bei dem Bliensbrunnen bei Echterdingen (Aechtertingen), gemeinlich Fronäcker genannt, wenn der Lehensherr der letzteren, Graf Eberhard I. von Württemberg (Wirttemberg), die Einwilligung zu diesem Tausch erteilt haben würde.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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