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Freibriefe
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Sammlung von Elmendorff - Akten >> 7. Verbindlichkeiten
1602-1644
Enthaeltvermerke: Enthält: Freibriefe u.a. ausgestellt von Bernhard Boncamps, Berta Anna von Depenbrock, Otto von Limborch, Dietrich Mullardt, Johan Neichelen(?), Anna von dem Cloister Witwe Grothaus, Christoffer Meihes, Johan von Münster, Heinrich Josting(?), Rutger van Haersolte zu Westerreldt, Otto Schade, Adriaen Pinninck, Sophia von Ohr, Karl Grothaus, Johan Grothaus, Arnoldt von Diepenbruch für bzw. unter Beteiligung u.a. von Catharina Kumpes, Johan Kumpes, Johan Verlemans, Anna Verlemans, Klehe Logers, Johan Logers, Herman, Sohn der Knille zu Boickraden, Johan, Sohn des Steingrove zu Osterlede, Jürgen, Sohn des Koffer zur Stricks, Albert zu Nordthausen, Anneke Nesselmans zu Brochterbeke, Otto Schaden, Hinrik Hoppen, Herman Bockers, Trine Nogelmans, Trine Schrekampf, Fenna Harbauß, Mata Colmans, Erke Wibbelman, Johan Wersborchs, Johan Gerseman, Johan Albenman, Herman Buipolß (?), Teusemeyer, Johan Nathes, Nottemanß, Stormans, Johan Brinckmans, Johan Engelen, Johann Mollen, Johann Thy und Johann Busch, 1602-1644.
Sachakte
Zgg. 20/71.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.