Erblehenliche Angelegenheiten, Bestandsüberlassung und Abgaben von der Stemlischen Erblehenmühle (Stadtmühle) zu Baden-Baden
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 339 Nr. 327
339 Zugang 1893-34 Nr. 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 339 Bezirksamt Baden-Baden
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1769-1780
Enthält v.a.: Rückständige Zahlung der Mastschweingelder von der Erblehenmühle zu Gernsbach durch die Witwe des Sebastian Stemmle und dessen Erben zu Baden-Baden; Überlassung der Erblehenmühle an den Tochtermann durch die Stadtmüllerin Stemlin Witwe; Gesuch des Joseph Trapp zu Baden-Baden um Belehnung mit der Stadtmühle in Baden-Baden; Übergabe der Stadtmühle durch die Stadtmüllerin Stemlin Witwe an Andres Wanner; Beschreibung und Gerätschaften der Stadtmühle zu Baden-Baden; Erlaubnis zur Aufnahme eines Kapitals von 1250 Gulden auf die Stadtmühle für die Witwe des Sebastian Stemlin
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
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