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Butzbach: Vertauschen Hellwig Sinolt gen. Schütz, Elisabeth seine eheliche Hausfrau, sodann Melchior Melcher, Metzger und Elisabeth, seine Hausfra...
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A 3 Butzbach, 1610-10-18 / 1610-10-28 II / 1611-04-12
A 3 Urkunden der ehemaligen Provinz Oberhessen
Urkunden der ehemaligen Provinz Oberhessen >> 2 Orte, Buchstabe B >> 2.45 Butzbach
1610 Oktober 18 / 1610 Oktober 28 II / 1611 April 12
Hessen-Butzbach
Auf Pergament unter Antonius Echzells und Heinrich Dickhauts anhangenden Ingesiegel, wovon letzteres aus der Kapsel gefallen
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1610 die Luciae Evangelistae
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Butzbach: Vertauschen Hellwig Sinolt gen. Schütz, Elisabeth seine eheliche Hausfrau, sodann Melchior Melcher, Metzger und Elisabeth, seine Hausfrau, Martin Zehner und Catharina seine eheliche Hausfrau Herrn Landgraf Philipp zu Hessen 4/2 Ruten und 1/16 derselben Setzlings Placken, damit 1/2 Viertel 8/2 Ruten 1/4 und 1/16 derselben Wiesen, danach 1/2 Viertel 9 Ruten Garten und zum dritten 1/2 Viertel 6 Ruten Baumgarten hinter der Burg gelegen gegen 27 Ruten Gartens beim Hotgesborn auf und 1 1/2 Viertel 1 Rute minus 1/16 derselben Äcker obig Preußenbrücken und dann 45 fl. 4 Tornus und 15 Pf. Aufgelds
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.