Braunkohlengrube Werminghoff (Kreis Hoyerswerda), Anhaltische Kohlenwerke
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40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen, Nr. 1-401 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: II 6212
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen >> 08. Aufsicht über sowie Anleitung und Unterstützung der Betriebe >> 08.5. Braunkohle >> 08.5.3. Einzelne Betriebe bzw. Kleinstvorkommen der Braunkohlenindustrie >> 08.5.3.11. Kreis Hoyerswerda
Aug. 1945 - Nov. 1946
Enthält u. a.: Statistischer Fragebogen.- Übersichtsblatt.- Betriebsplan der Grube Werminghoff für die Zeit 1. April 1945 bis 31. März 1946.- Befahrungsberichte.- Ausnahmegenehmigung zur Beschäftigung von Frauen in den Braunkohlen-Brikettfabriken.- Betriebspläne.- Freigabe von Zement an Anhaltische Kohlenwerke.- Erläuterungsbericht zur Teilumlegung des Mortkaer Grabens.
darin: : 2 Übersichtpläne Grube Werminghoff, Tagebaue I., II. und III. zum Betriebsplan 1945/46.- Übersichtsplan zu den Tagebauen III und IV zum Betriebsplan 1945/46.- Übersichtsplan über die vorhandenen Pegelbohrlöcher der Grube Werminghoff i.M. 1:25.000.- Aufschlussvorschläge A, B und C für den Tagebau III, Grube Werminghoff i.M. 1:10.000.- Lageplan, Regelquerschnitt und Längenprofil zur Teilumlegung des Mortkaer Grabens i.M. 1:2000/ 1:200.- Lageplan der provisorischen 6 KV-Leitung Werminghoff-Ostfeld i.M. 1:5000.- Grundplan zur Stromversorgung der Grube Ostfeld.- Risszeichnung der Kopfausrüstung für Winkel- und Tragmaste.- Übersichtsplan der Spülkippe Tagebau D, Nachtrag zum Betriebsplan 1946/47.- Strukturplan über den Geschäftskreis und den Zuständigkeitsbereich A. des Bergwerksbesitzers und B. der verantwortlichen Aufsichtspersonen.- Übersichtsplan der Grube Werminghoff (Zustand 1946) i.M. 1:25.000.- Grafische Darstellung Förderplan Grube Werminghoff, Tagebau II (1946).
darin: : 2 Übersichtpläne Grube Werminghoff, Tagebaue I., II. und III. zum Betriebsplan 1945/46.- Übersichtsplan zu den Tagebauen III und IV zum Betriebsplan 1945/46.- Übersichtsplan über die vorhandenen Pegelbohrlöcher der Grube Werminghoff i.M. 1:25.000.- Aufschlussvorschläge A, B und C für den Tagebau III, Grube Werminghoff i.M. 1:10.000.- Lageplan, Regelquerschnitt und Längenprofil zur Teilumlegung des Mortkaer Grabens i.M. 1:2000/ 1:200.- Lageplan der provisorischen 6 KV-Leitung Werminghoff-Ostfeld i.M. 1:5000.- Grundplan zur Stromversorgung der Grube Ostfeld.- Risszeichnung der Kopfausrüstung für Winkel- und Tragmaste.- Übersichtsplan der Spülkippe Tagebau D, Nachtrag zum Betriebsplan 1946/47.- Strukturplan über den Geschäftskreis und den Zuständigkeitsbereich A. des Bergwerksbesitzers und B. der verantwortlichen Aufsichtspersonen.- Übersichtsplan der Grube Werminghoff (Zustand 1946) i.M. 1:25.000.- Grafische Darstellung Förderplan Grube Werminghoff, Tagebau II (1946).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ
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- 08. Aufsicht über sowie Anleitung und Unterstützung der Betriebe (Gliederung)
- 08.5. Braunkohle (Gliederung)
- 08.5.3. Einzelne Betriebe bzw. Kleinstvorkommen der Braunkohlenindustrie (Gliederung)
- 08.5.3.11. Kreis Hoyerswerda (Gliederung)