Außerordentlicher CSU-Parteitag am 16./17. Oktober 1970 in München. "Erfolgreich für Bayern!"
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PT 19701016 : 3
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1970
10.1970
Protokoll; Reden
16. Oktober 1970
- Tätigkeitsbericht des Fraktionsvorsitzenden Ludwig Huber (21-seitiges Manuskript)
17. Oktober 1970
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1-3)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 3-7)
- Grußwort von ÖVP-Nationalrat Kurt Fiedler (S 7-8)
- Grußwort eines italienischen Senators (S 9)
- Grußwort des SVP-Senators Prugger (S 10)
- Verlesung von weiteren Grußworten (S 10-12)
- Rede des ehemaligen CDU-Vorsitzenden Kurt Georg Kiesinger (S 12-19 und 8-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Hanauer (S 19-20)
- Rechenschaftsbericht von Generalsekretär Max Streibl (S 20-28 und 7-seitiges Manuskript)
- Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 28 und 21-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Hanauer (S 29-31)
- Rede des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Rainer Barzel (S 31-40)
- "Bilanz 1970 - zur innenpolitischen Situation in der Bundesrepublik", Rede von Professor Hans Maier (S 41 und 20-seitiges Manuskript)
- "Unser Wahlsieg in Bayern ist ein Wahlsieg für Deutschland", Rede von F. J. Strauß (S 42-83 und 26-seitiges Manuskript sowie 3-seitge Kurzfassung)
- Schlussworte von R. Hanauer (S 83-85)
16. Oktober 1970
- Tätigkeitsbericht des Fraktionsvorsitzenden Ludwig Huber (21-seitiges Manuskript)
17. Oktober 1970
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1-3)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 3-7)
- Grußwort von ÖVP-Nationalrat Kurt Fiedler (S 7-8)
- Grußwort eines italienischen Senators (S 9)
- Grußwort des SVP-Senators Prugger (S 10)
- Verlesung von weiteren Grußworten (S 10-12)
- Rede des ehemaligen CDU-Vorsitzenden Kurt Georg Kiesinger (S 12-19 und 8-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Hanauer (S 19-20)
- Rechenschaftsbericht von Generalsekretär Max Streibl (S 20-28 und 7-seitiges Manuskript)
- Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 28 und 21-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Hanauer (S 29-31)
- Rede des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Rainer Barzel (S 31-40)
- "Bilanz 1970 - zur innenpolitischen Situation in der Bundesrepublik", Rede von Professor Hans Maier (S 41 und 20-seitiges Manuskript)
- "Unser Wahlsieg in Bayern ist ein Wahlsieg für Deutschland", Rede von F. J. Strauß (S 42-83 und 26-seitiges Manuskript sowie 3-seitge Kurzfassung)
- Schlussworte von R. Hanauer (S 83-85)
Archivale
Barzel, Rainer
Fiedler, Kurt
Goppel, Alfons
Hanauer, Rudolf
Huber, Ludwig
Kiesinger, Kurt Georg
Maier, Hans
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Italien
München
Südtirol
Österreich
BTF-Vorsitzender
Bayerischer Ministerpräsident
CDU-Vorsitzender
CSU-Generalsekretär
CSU-Parteitag 1970 Okt.
CSU-Parteivorsitzender
Innenpolitik
LTF-Vorsitzender
LTW 1970
Südtiroler Volkspartei
ÖVP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ