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Finanzielle Übersichten Vol. II
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 9. Generalgouvernementskommissariat im Roerdepartement zu Aachen >> 9.2. I. Division: Finanzverwaltung >> 9.2.1. Kassen– und Rechnungswesen >> 9.2.1.1. Finanzielle Übersichten
1814
Enthaeltvermerke: Kreis Köln (Geyr): Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben für die Periode vom 1.-15. Mai 1814; Übersicht der verschiedenartigen Staatseinkünfte und der daraus einzubringen möglichen Beträge 30. April 1814; Kassenbestand 1. Mai 1814; Kreis Krefeld (Kopp): Übersicht der verschiedenartigen Staatseinkünfte, der hierin haftenden Rückstände und der daraus einzubringen möglichen Beträge (Anschreiben vom 25. März 1814); Kreis Kleve (Euler): Kassenextrakt bis zum 1. Mai 1814; Voranschlag vom 1.-15. Mai 1814; Verzeichnis der direkten Steuern des Jahres 1813, Verzeichnis der direkten Steuern des Jahres 1814; Verzeichnis des approximativen jährlichen und monatlichen Ertrags der bestimmten und unbestimmten Einnahmen-Artikel der Domänen und Enregistrement; Verzeichnis der noch rückständigen Summen an Kaufschillingen von den an die Tilgungskasse abgetretenen Domanial-Gemeinen Gütern; Kreis Krefeld: Kassenextrakt 15.-30. April 1814; Voranschlag bis zum 15. Mai; Kreis Kleve: Übersicht der verschiedenen Staatseinkünfte 2. Mai 1814; weitere Kassenextrakte und Voranschläge für die Kreise Aachen (A. von Buschmann, Bolten), Krefeld, Kleve (Moellenhoff) und Köln (von Buschmann) vom l. Mai bis 31. August 1814; Domänen-und Einregistrierungsverwaltung 1. Roerdepartement: Einnahmen und Ausgaben während des Monats Juni 1814; Aachen: direkte Steuern in die Kreiskasse 15.-31. Juli 1814; Roerdepartement: Einregistrieamgs-und Domänenverwaltung: Einnahmen und Ausgaben Juli 1814; Krefeld: direkte Steuern 1. Juli bis 15. August 1814
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.