Protokoll Nr. 36/86.- Umlauf am 7. Juli 1986: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64498
DY 30/J IV 2/3A/4420
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1986
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3991 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4420 Beschlussauszüge: DY 30/5654 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Reise des Genossen Herbert Weiz sowie einer Delegation des Ministeriums für Außenhandel nach Baden-Württemberg/BRD - 2. Wahrnehmung der Einladung der Nationalleitung der FSLN und der Regierung Nikaraguas zur Teilnahme einer offiziellen Delegation der DDR an den Feierlichkeiten zum 7. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Volksrevolution - 3. Arbeitsbesuch des Ersten Sekretärs des ZK der Volkspartei Irans, Genossen Ali Khavari, in der DDR - 4. Besuch des Generalsekretärs des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Libanon, Fouad Turk, vom 9. - 11. Juli 1986 in der DDR - 5. Internationale Beratung der Chefredakteure der theoretischen Organe der kommunistischen und Arbeiterparteien sozialistischer Länder in Berlin - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Bibow-Böttger) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Ständigen Vertreters der DDR beim Sitz der Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen in Genf (Hertel - Haschke) - 8. Abberufung und Entsendung von Sprachmittlern bei der Beratergruppe des Zentralkomitees der SED bei der Sandinistischen Front der Nationalen Befreiung Nikaraguas (FSLN) - 9. Einsatz eines Lektors bei der Jemenitischen Sozialistischen Partei - 10. Unterstützung der VR Benin bei der Qualifizierung von Kadern des Außenministeriums am Institut für Internationale Beziehungen der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR - 11. Literaturstudium der Genossen Dr. Dietmar Wittich und Dr. Michael Thomas in Bibliotheken Westberlins - 12. Teilnahme an der Parlamentarierkonferenz über "grenzüberschreitende Luftverunreinigungen" vom 8. - 10. September 1986 in Stockholm - 13. Teilnahme an einer Tagung des Weltfriedensrates mit Vertretern nationaler Friedenskomitees aus Europa und Nordamerika am 12. und 13. Juli 1986 in Helsinki (11. - 14. Juli 1986) - 14. Teilnahme eines Vertreters der Gesellschaft für Völkerrecht am 62. Kongreß der International Law Association in Seoul (Südkorea) im August 1986 - 15. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 16. Urlaubsaufenthalt von Funktionären des FDGB in Griechenland, Finnland, der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik, Österreich, Zypern und Algerien in den Monaten Juli - September 1986
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3991 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4420 Beschlussauszüge: DY 30/5654 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Reise des Genossen Herbert Weiz sowie einer Delegation des Ministeriums für Außenhandel nach Baden-Württemberg/BRD - 2. Wahrnehmung der Einladung der Nationalleitung der FSLN und der Regierung Nikaraguas zur Teilnahme einer offiziellen Delegation der DDR an den Feierlichkeiten zum 7. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Volksrevolution - 3. Arbeitsbesuch des Ersten Sekretärs des ZK der Volkspartei Irans, Genossen Ali Khavari, in der DDR - 4. Besuch des Generalsekretärs des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Libanon, Fouad Turk, vom 9. - 11. Juli 1986 in der DDR - 5. Internationale Beratung der Chefredakteure der theoretischen Organe der kommunistischen und Arbeiterparteien sozialistischer Länder in Berlin - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Bibow-Böttger) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Ständigen Vertreters der DDR beim Sitz der Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen in Genf (Hertel - Haschke) - 8. Abberufung und Entsendung von Sprachmittlern bei der Beratergruppe des Zentralkomitees der SED bei der Sandinistischen Front der Nationalen Befreiung Nikaraguas (FSLN) - 9. Einsatz eines Lektors bei der Jemenitischen Sozialistischen Partei - 10. Unterstützung der VR Benin bei der Qualifizierung von Kadern des Außenministeriums am Institut für Internationale Beziehungen der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR - 11. Literaturstudium der Genossen Dr. Dietmar Wittich und Dr. Michael Thomas in Bibliotheken Westberlins - 12. Teilnahme an der Parlamentarierkonferenz über "grenzüberschreitende Luftverunreinigungen" vom 8. - 10. September 1986 in Stockholm - 13. Teilnahme an einer Tagung des Weltfriedensrates mit Vertretern nationaler Friedenskomitees aus Europa und Nordamerika am 12. und 13. Juli 1986 in Helsinki (11. - 14. Juli 1986) - 14. Teilnahme eines Vertreters der Gesellschaft für Völkerrecht am 62. Kongreß der International Law Association in Seoul (Südkorea) im August 1986 - 15. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 16. Urlaubsaufenthalt von Funktionären des FDGB in Griechenland, Finnland, der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik, Österreich, Zypern und Algerien in den Monaten Juli - September 1986
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
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