Markgraf Bernhard (I.) von Baden bekennt, dass ihm Bürgermeister und Rat der Stadt Ulm und die Vereinigung der Reichsstädte in Schwaben 2.000 Gulden als letzte Rate der 14.000 Gulden, die Herzog Friedrich (IV.) von Österreich im schuldet, bezahlt haben. Er quittiert dem Empfang und gibt die Urkunde über die Schuldverschreibung zurück.