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Grundstücksangelegenheiten im Kreis Gransee
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> Landwirtschaft >> Landwirtschaft (bis 1963) >> Bodenrecht >> Klärung und Nachweis von Rechtsverhältnissen
1959-1962
Enthält: Eingabe Emanuel Schmidtke. - Kurzschlag, Kleinsiedlung Otto Beine. - Kurzschlag, Eingabe Wilhelm Steuer. - Löwenberg, Waldbesitz in der Gemeinde. - Gransee, Mühle des Gen. Mitgliedes Feicht. - Friedrichsthal, Bodenreformland Robert Treichel. - Tornow, Eingabe des LPG-Mitgliedes Horst Dreher. - Gransee, Ihr Schreiben vom 27.07.1960 - Widerrufsantrag, Günter Wolka. - Neu-Tor, Ihr Schreiben vom 27.07.1960 - Widerrufsantrag, Frank Theophik. - Kurtschlag, Widerrufungsantrag f. Otto Beine. - Hoppenrade, Widerrufungsbeschluss Ewald Bittenbinder. - Wolfsruh, Einspruch Siegfried Pflug. - Wolfruh, Ordnungsstrafbescheid Otto Rönnebeck. - Menz, Zwangsversteigerung Emma Markuse. - Birkenwerder, Pachtangelegenheit Irma Opitz. - Karl Freund, Neulöwenberg. - Willi Cicholski, Neulöwenberg. - Franz Reisener und Grete Hinze, Wolfsruh. - Otto Lange, Seilerhof. - Ewald Kretschmann, Guten-Germendorf. - Frieda Nietsche, Zehdenick. - Herta Raske, Häsen. - Johann Grabowski, Hennickendorf, Kreis Straußberg. - Rudolf Nimbach, Kleinmutz. - Frieda Müller, Häsen. - Gustav Neubauer, Häsen. - Karl Koch, Linde. - Minna Kirchhof, Linde. - Walter Gröning und Anna Henning, Zehdenick. - Otto Schultze, Grünberg. - Johannnes Winkler, Neulöwenberg. - Fritz Jurisch, Hoppenrade. - Karl Berg, Bredereiche. - Stesch, Grieben. - Luci Berg, Hellberge. - Evangelische Kirchengemeinde, Lindow, Kreis Neuruppin. - Evangelische Kirchengemeinde, Hoppenrade. - Finke, Linde. - Otto Kühne, Zehdenick. - Franz Liese, Löwenberg. - Gerlinde Draeger und Walter Bünger, Falkenthal. - Martha Müller, Krewelin. - Walter Giedler, Badingen. - Ida Selling, Löwenberg. - Karl Grassow, Wensickendorf. - LPG "Ernst Thälmann", Baumgarten. - Otto Schultze, Grüneberg. - Sophie Reich, Glambeck. - Gerhard Borinin, Hoppenrade. - Erwin Butenhoff, Häsen. - Walter Krause, Hoppenrade. - Robert Tiefensee, Zehdenick. - Richard Bahlow, Hoppenrade. - Wilhelm Arndt, Dannenwalde. - Kurt Holz, Tornow. - Hans Klemmt, Sonneberg. - Heinrich Giesbert,. Sonneberg. - Fritz Moseleit, Zehdenick. - Valentin Thom, Alt-Lüdersdorf. - Hans Seipel, Alt Thymen. - Hedwig Schulz, Linde. - Herta Raske, Häsen. - Heinz Kasten, Zehdenick. - Paul Schmidt, Neuglobsow. - Karl Ulrich, Zehdenick. - Ida Plessow, Rönnebeck. - Elise Jenning, Neulögow. - Lothar Hille, Grüneberg. - Fritz Bartel, Seilersdorf. - Franz Schulz, Rauschendorf. - Evangelische Gemeinde, Gransee. - Gerhard Dorau, Alt-Lüdersdorf. - Edmund Straschewski, Ribbeck. - Franz Babenschneider, Gransee. - Willi Senß, Zehdenick. - Ochla, Falk, Baltus, Zehdenick. - Herbert Gabow, Menz. - Johann Epler, Alt Lüdersdorf.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.