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Auftragsarbeiten 1950er Jahre
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Nachlass Karl Burmeister >> 02. 2. Werk >> 02.01. 2.1. Pläne
1950 - 1959
Pläne: Bau einer Scheune für Kunst in Schulenberg, 1950. Ausbau eines Getreide-Lagerraumes durch Verlegen einer Balkenanlage im Getreidespeicher von A. Mestel in Marlow, 1950. Aufstockung und Instandsetzungsarbeiten am Wohnhaus von B. Bernier in Marlow, Stralsunder Straße, 1950. Umbau eines Wohnhauses von Scelig in Marlow, Stralsunder Straße, 1950. Ausbau und Instandsetzungsarbeiten im Wohnhaus von Barten in Marlow, Kleine Teichstraße 1, 1950. Vergrößerung eines Düngerschuppens der Dorfgenossenschaft in Brünkendorf, 1951. Futterhaus LPG Schulenberg, 1953. Lageplan für den Wohnhaus-Neubau "Wilznack" in Wöpkendorf, 1953. Bau eines Wohnhauses, 1953, 2 Bl. Bau einer Waschküche für R. Schöler in Marlow, Stralsunder Straße 57, 1953. Bau eines Wohnhauses, 1954. Bau eines Dünger- und Maschinenschuppens für die L.P.G Kneese, 1954. Bau eines Wohnhauses für Friedel in Wöpkendorf, 1954. Bau eines Wohnhauses, 1954. Bau einer Futterküche für Otto Brenneisen in Schulenberg, 1955. Bau eines Wohnhauses für Reichardt Camitz, 1955. Bau einer Werkstatt für K. Hostmann, Schlossermeister, in Marlow, Stralsunder Straße 15, 1955. Bau eines Kuhstalles für die LPG Schulenberg, 1955, 2 Bl. Gastwirtschaft von W. Ohlberg in Marlow, Stralsunder Straße, Grundriss, 1955. Bau eines Stalles für Hans Laack in Marlow, 1955. Bau eines Kohlenschuppens für die BHG in Marlow, 1955. Bau eines Wohnhauses für W. Freitag in Marlow, 1956. Bau eines Wohnhauses für G. Horn Wöpkendorf, 1956. Bau eines Schweineaufzuchtstalles für die LPG Semlow, 1956, 2 Bl. Bau eines Stalles, ohne Ortsangabe, 1956. Ausbau eines Schweinsestalles für die LPG Gruel, 1956. Bau eines Wohnhauses für P. Feuerherm in Semlow, 1956. Aufstockung eines Wohnhauses für August Berndt in Marlow, 1956. Bau eines Scheune für Hillen Brunstorf, 1956. Bau eines Schweinezuchtstalles für die LPG Schulenberg, 1956, 2 Bl. Umbauarbeiten in der Brennerei in Kölzow, 1956. Umbau und Instandsetzungsarbeiten am Wohnhaus von Paul Meinka in Marlow, Krähenberg Nr. 6, 1956. Aufstockung des Wohnhauses für H. Schult in Marlow, Krähenberg, 1956. Ergänzungszeichnung zum Wohnhausbau für Anna Teufer, 1956. Wiederaufbau des abgebrannten Wohn- und Stallgebäudes für Groth in Neu-Steinhorst, 1956. Bau eines Schweinezuchtstalles für die LPG Schulenberg, 1956. Bau eines Stalles für Obereiner in Dammerstorf, 1957. Aufstockung eines Wohnhauses für M. Ludwig in Marlow, 1957, 2 Bl. Vergrößerung einer Werkstatt für Tischlermeister W. Danitz in Marlow, 1957. Anbau einer Waschküche und Ausbau eines Zimmers im Dachgeschoss für H. Mühring in Marlow, Stralsunder Straße, 1957. Bau einer Waschküche mit Bodenraum für A. Langhoff in Marlow, Krähenberg, 1957. Ausbau des Dachgeschosses im Wohnhaus von H. Laude in Marlow, Stralsunder Straße, 1957. Bau eines Stalles für E. Wegner in Wöpkendorf, 1957. Umbauarbeiten im Wohnhaus von H. Lutter in Marlow, Stralsunder Straße 2, 1957. Aufstockung des Wohnhauses für Harloff in Marlow, Buchenweg, 1957. Vergrößerung eines Stalles für W. Klingenberg in Marlow, 1957. Vergrößerung eines Rinderstalles für die LPG "Frisch ans Werk" in Brünkendorf, 1957. Bau eines Wochenendheims für R. Tews in Marlow, 1958, 2 Bl. Bau eines Wohnhauses, 1958. Ausbau einer Wohnung und Umbauarbeiten im Wohnhaus von W. Freitag in Marlow, Große Teichstraße, 1958. Umbau und Instandsetzungsarbeiten am Wohnhaus von E. Weege, Stralsunder Straße 44, 1958. Ausbau einer Wohnung im Dachgeschoss im Haus von Russ in Marlow, Stralsunder Straße, 1958. Umbau und Instandsetzungsarbeiten eines Backhausbaues mit Waschküche für A. Sohst, Bäckermeister in Marlow, 1958. Schlauchturm für die Gemeinde Klein Wulfshagen, 1959.
60 Bl.
Bleistift auf Karton Bleistift auf Transparentpapier
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.