Karten über das Besitzthum des Hospitals zu Siegen, belegen in den Gemeinden SIEGEN et ACHENBACH. In V. Sectionen. IV. Section. Inhalt: Gde. SIEGEN Flur J und K Grundbesetz mit Parzellennummern.
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Best. 752 Karten und Pläne, P 846
Best. 752 Karten und Pläne
Karten und Pläne >> 3. Gebäudepläne und -ansichten >> Öffentliche Einrichtungen >> Hospital
1869
Begleittext: Nach den vom Geometer WEYLAND im Jahre 1842 aufgenommenen und gezeichneten Original-Kataster-Karten gez: durch den Geometer EICEKNBROCK.
Revidirt durch Zimmer. Für die Richtigkeit Arnsberg, den 11ten. September 1869.. Königliche Kataster Inspection: (Unterschrift) M.: 1:625 und 1:1250
Revidirt durch Zimmer. Für die Richtigkeit Arnsberg, den 11ten. September 1869.. Königliche Kataster Inspection: (Unterschrift) M.: 1:625 und 1:1250
1 Original
Karten / Pläne
Ort: Siegen
Maßstab: 1:1250 bzw. 1:2500
Maßstab: 1:1250 bzw. 1:2500
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ
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