C Rep. 904-054 Grundorganisation der SED - Kraftwerk Klingenberg (Bestand)
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C Rep. 904-054
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 7 Kammern und Körperschaften, Parteien, Organisationen und Vereine >> C 7.1 Stiftung Parteien und Massenorganisationen der DDR - Bezirk Berlin >> C 7.1.1 SED-Bezirksorganisation Berlin >> C Rep. 904 ff. Grundorganisationen der SED in Berlin
Vorwort: C Rep. 904-054 Grundorganisation der SED - Kraftwerk Klingenberg
Das Kraftwerk in der Köpenicker Chaussee wurde in den Jahren 1925 und 1926 nach Plänen von Georg Klingenberg errichtet und 1927 in Betrieb genommen.
Das zu den größten Stromerzeugern Berlins zählende Kraftwerk arbeitete auf Braunkohlebasis. 1987 wurde es zum Heizkraftwerk umgestaltet und von Kohle- auf Erdgasfeuerung umgestellt. Das Kraftwerk Klingenberg gehörte zum VEB Energiekombinat Berlin.
Die Grundorganisation der SED im Kraftwerk Klingenberg war der Kreisleitung der SED - Lichtenberg zugeordnet.
Die Überlieferung hatte im Bezirksparteiarchiv die Bestandssignatur IV/7/054.
Enthält:
Protokolle (Wahlberichtsversammlungen, Parteiaktivtagungen, sonstige Sitzungen und Versammlungen).- Berichte.- Informationsberichte.
Erschlossen: 11 [AE] 0.15 [lfm] Laufzeit: 1954 - 1964
Benutzung: Kartei
Verweise:
-> LAB C Rep. 752 VEB Energiekombinat Berlin
-> LAB C Rep. 903-01-03 Kreisleitung der SED - Lichtenberg
Literatur:
-> Energiearbeiterzeitung. Organ der SED-Betriebsparteiorganisation der BEWAG, Berlin 1950-1990.
Das Kraftwerk in der Köpenicker Chaussee wurde in den Jahren 1925 und 1926 nach Plänen von Georg Klingenberg errichtet und 1927 in Betrieb genommen.
Das zu den größten Stromerzeugern Berlins zählende Kraftwerk arbeitete auf Braunkohlebasis. 1987 wurde es zum Heizkraftwerk umgestaltet und von Kohle- auf Erdgasfeuerung umgestellt. Das Kraftwerk Klingenberg gehörte zum VEB Energiekombinat Berlin.
Die Grundorganisation der SED im Kraftwerk Klingenberg war der Kreisleitung der SED - Lichtenberg zugeordnet.
Die Überlieferung hatte im Bezirksparteiarchiv die Bestandssignatur IV/7/054.
Enthält:
Protokolle (Wahlberichtsversammlungen, Parteiaktivtagungen, sonstige Sitzungen und Versammlungen).- Berichte.- Informationsberichte.
Erschlossen: 11 [AE] 0.15 [lfm] Laufzeit: 1954 - 1964
Benutzung: Kartei
Verweise:
-> LAB C Rep. 752 VEB Energiekombinat Berlin
-> LAB C Rep. 903-01-03 Kreisleitung der SED - Lichtenberg
Literatur:
-> Energiearbeiterzeitung. Organ der SED-Betriebsparteiorganisation der BEWAG, Berlin 1950-1990.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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